Wer wilde Tiere in ihrer natürlichen Umgebung beobachten will, muss weite Wege in Kauf nehmen und oft mit einfachen Unterkünften zufrieden sein. Die Taj Hotelgruppe hat sich jetzt mit CC Afrika, dem renommierten Betreiber von Luxus-Lodges, zusammengetan und in vier Nationalparks des zentralindischen Bundesstaats Madhya Pradesh ein Netz von Edel-Resorts aufgebaur Selbst anspruchsvollsten Safari-Fans soll es hier an nichts fehlen. Zum Mahua Kothi im Bhandavgarh Nationalpark (eröffnet 2006) und dem Baghvan im Pench Nationalpark (2007) sind 2008 das Banjaar Tola im Kanha Nationalpark und das Pashan Garh im Pench Nationalpark gekommen. Taj Hotels und CC Africa setzen damit neue Maßstäbe für naturnahes Erleben mit allem Komfort, wie sie Indien bisher nicht für möglich erschienen. Die Preise liegen zwar deutlich über den Tarifen anderer Luxus-Resorts (selbst dem Oberoi Vanya Vilas im Ranthambore Nationalpark, Rajasthan), schließen aber Leistungen ein, die andernorts extra bezahlt werden müssen: täglich zwei Jeep-Safaris und Elefantenritte, Vollpension, Softdrinks, Hauswein, indische Spirituosen und einheimisches Bier, Wäscherei, Eintrittsgelder und Steuern.

Der Name Mahua Kothi erweist einem der schönsten indischen Bäume Referenz, Madhuca Indica populärer unter dem Namen Mahua oder Butterbaum, dessen weiße Blüten bei Festen und religiösen Ritualen eine zentrale Rolle spielen. Die Zimmer sind in zwölf charmanten Bungalows untergebracht, deren Architektur der Bauweise von Dschungelhütten (den traditionellen Kutiyas) nachempfunden ist. Zu jedem Kutiya gehört ein privater Hof mit schattigen Sitzgelegenheiten und einer Schaukel. Die Ausstattung der Zimmer und der Bäder mit stilvollen Möbeln und Accessoirs verbindet lokales Design mit erlesenen Materialien. Zwischen den Safaris am frühen Morgen und Nachmittag ist Gelegenheit sich im Pool zu erfrischen oder mit Fahrrad die nähere Umgebung zu erkunden. Das Mahua Kothi wurde als eins von insgesamt nur drei Häusern in Inden mit dem prestigeträchtigen Relais & Chateaux-Status ausgezeichnet.

Der Name Baghvan hat nichts – wie manche annehmen – mit dem Guru Osho zu tun. Bagh bedeutet Tiger und Van steht für Wald. Das Resort ist nur fünf Autominuten vom Eingang zum Pench Nationalpark entfernt, der sich bei derseits der Grenze von Madhya Pradesh und Maharahstra ausbreitet. Zwölf komfortable und bestens ausgestattete Suiten mit großzügigen stehen für Gäste zur Verfügung. Der besondere Clou: Die überdachte Terrasse greift den Stil und die Atmosphäre eines Machan auf. So werden in Indien die Hochsitze genannt. Tatsächlich lassen sich von hier oben auch Tiere beobachten. Wer will, kann auch die Nacht auf der Dachterrasse verbringen, neben Moskitonetz und Ventilator gibt es in heißen Nächten sogar eine natürliche Klimaanlage – bei der leicht aromatisiertes Wasser über einen Bastmatte tröpfelt. Am Tag lockt ein großzügiger Swimming-Pool. Verglichen mit anderen indischen Nationalparks ist Pench gut erreichbar. Zum Flughafen Nagpur sind es nur 90 Autominuten.
Die einzelnen Lodges lassen sich bequem im Rahmen eienr Rundreise miteinander verbinden, da die Entfernungen nicht zu groß sind. Taj und CC Africa planen darüberhians die Parks regelmäßig mit Kleinflugzeugen vzu erbinden
| Taj & CC Africa Edellodges in Indien |
| Ort: |
Lodge: |
Bhandavgarh |
Mahua Kothi |
| Pench |
Baghvan |
| Kanha |
Banjaar Tola |
| Pench |
Pashan Garh |
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