Kerala Kompakt
2. Tag: Nach dem Frühstück, Transfer zum Periyar Wildschutzgebiet, das vor allem für seine wilden Elefanten berühmt geworden ist. Mit viel Glück kann man auch einen der inzwischen wieder rund 40 Tiger der Gegend sehen. Besuch auf der Gewürzstraße in Thekkady. Hier gibt eine Riesenauswahl an erntefrischen Gewürzen (Pfeffer, Ingwer, Kardamon, Safran) zu bestaunen. Anschließend Möglichkeit zur Besichtigung einer Gewürzplantage und der Kardamonbörse. Übernachtung.
3. Tag: Frühmorgens Trekkingtour mit einem Wildhüter in den Dschungel. Nachmittags Boot-Safari durch das Periyar-Schutzgebiet. Mit viel Glück kann man hier auch einen der 36 Tiger der Gegend sehen. Außerdem sind Leoparden, Affen, Hirsche, indische Bisons, Wildhunde und viele Vogelarten hier zu Hause. Übernachtung.
4. Tag: Vorbei an Kardamon-Gärten, Ananas- und Kaffee-Plantagen, windet sich die stetig nach oben steigende Straße, bis sie endlich den Blick auf endlose Teeplantagen freigibt. Unterwegs nach Möglichkeit Besichtigung einer Teefabrik. Am Nachmittag erreichen Sie Munnar, Zentrum der indischen Teeindustrie, inmitten weitläufiger Plantagen. Übernachtung.
6. Tag: Nach dem Frühstück Stadtrundfahrt zu den auf verschiedene kleine Inseln verteilten Sehenswürdigkeiten von Cochin. "Fort Cochin" mit der St. Francis Kirche, der ältesten europäischen Kirche auf indischem Boden, der ältesten jüdischen Synagoge des Britischen Commonwealth, den eindrucksvollen Villen holländischer und portugiesischer Handelsherren sowie dem Maharaja-Palast mit weltberühmten Wandmalereien ist der historisch bedeutsamste Stadtteil. Überdimensionale Holzkonstruktionen beherrschen den Blick auf den alten Hafen: chinesische Fischernetze, die es nur noch in Kerala gibt, ein Erbe der Zeit, als die Maharajas von Cochins rege Beziehungen zum Hof des Kublai Khan unterhielten. Auch die aus Palmblättern geflochtenen, konisch zulaufenden Dächer der Fischerhütten erinnern daran, daß es in Cochin einst eine blühende chinesische Kolonie gab. Hinter den chinesischen Netzen liegen die Gebäude und Alleen, die aus Kolonialzeit übrig geblieben sind, als nacheinander Portugiesen, Holländer und Briten in Cochin residierten. Die Rundfahrt endet in Ernakulam, der modernen Schwesterstadt Cochins auf dem Festland, und mit einem Bummel über die bunte Basarstraße "Broadway". Rückfahrt zum Hotel. Übernachtung.
7. Tag: Rückflug in Ihr Heimatland.










