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Newsletter Mai 2010

Donnerstag, 17. Mai 2012

Unsere Themen im Mai 2010
1. Der Euro geht in den Keller, die Reisepreise steigen
2. Informationen kurz und schnell: COMTOUR-Blog geht online
3. Kronprinzessin Padmaja von Udaipur stellt COMTOUR-Programm vor
4. Nilgiri Mountain Railways wieder unter Dampf
5. Lake Palace sitzt auf dem Trockenen
6. COMTOUR vor Ort: Auf Entdeckungsreise in Vietnam
7. Poovar Island Resort feiert Geburtstag: 250-Euro-Gutschein für Gäste
8. Schonzeit für den Geldbeutel: Ayurveda-Sommer-Sonderangebote
9. Namibia für alle Sinne - heilsam Reisen mit Venter Tours
10. Indisches Visa-Wirr-Warr geht weiter
11. So ein Zinnober: Indien, Jazz & die Kulturhauptstadt Ruhr.2010
1. Der Euro geht in den Keller, die Reisepreise steigen

Schon im Zusammenhang mit der Vulkanasche aus Island wurde einmal mehr klar, dass in der globalisierten Welt auch anscheinend entfernte Probleme weite Kreise ziehen und jeder Einzelne auf die eine oder andere Weise betroffen ist. So wirken sich derzeit die wirtschaftlichen Probleme im Euroland massiv auf die Währungskurse aus.

Da wir unsere Partner in Indien in Rupien bezahlen, und diese Währung auf dem Geldmarkt nicht frei konvertierbar ist, wir uns deshalb durch Devisentermingeschäfte nicht langfristig absichern können, sehen wir uns nun in der unangenehmen Situation, Reiseangebote, die wir zum Teil schon vor Wochen und Monaten an unsere Kunden geschickt haben, nachkalkulieren zu müssen.

Wir haben jeden Buchungsvorgang separat durchgerechnet und festgestellt, dass wir um eine nachträgliche Anpassung des Reisepreises nicht herum kommen, auch wenn wir einen Großteil der zusätzlichen Kosten selbst übernehmen. Schließlich wollen wir unsere Gäste nicht durch übermäßige Nachforderungen schockieren. Andererseit sind die uns entstehenden Kosten zum Teil derart exorbitant, dass wir es uns in manchen Fällen einfach nicht leisten können, die Reisen zu den ursprünglich kalkulierten Angeboten durchzuführen. Wir bieten deshalb unseren Gästen an, mit uns zusammen Alternativen zu besprechen, eventuell durch Änderungen der Hotelkategorien oder Anpassung der Reiseroute die Höhe des Aufpreises auf das Maß zu reduzieren, das für uns beide erträglich ist.

Uns ist sehr bewusst, dass das für Sie eine wenig erfreuliche Nachricht ist, die Ihre Vorfreude auf die kommende Indienreise hoffentlich nicht allzu sehr beeinträchtigt.

Wir versichern aber, dass wir diese momentane Situation, die derzeit alle Reiseveranstalter zum Handeln zwingt, sicher nicht ausnutzen, um unsere Marge auf Ihre Kosten zu erhöhen.

2. Informationen kurz und schnell: COMTOUR-Blog geht online

Sie wollen immer aktuell und knapp über Neuigkeiten aus der Welt von COMTOUR und den von uns angebotenen Reiseländer informiert sein. Das kann natürlich unser monatlicher Newsletter nicht leisten. Deshalb haben wir jetzt einen Blog (Abkürzungen für Web-Log = Internet-Tagebuch) eingerichtet, in dem unsere Kollegin Anne-Kathrin Fischer die interessantesten Tipps serviert. Besuchen Sie uns regelmäßig unter der Adresse blog.comtour.de

3. Kronprinzessin Padmaja von Udaipur stellt COMTOUR-Programm vor


Kronprinzessin Padmaja und Hans-Jörg Hussong (COMTOUR) präsentieren das neue Reiseprogramm

Im Rahmen einer Pressekonferenz inder Hypo-Kunsthalle München stellte Padmaja Kumari Mewar das neue COMTOUR-Programm "Im Land der Maharajas" der Öffentlichkeit vor.
Kumari ist die indische Übersetzung für den Titel Kronprinzessin. Padmaja Kumari Mewar ist Erbin des ältesten und renommiertesten indischen Herrschergeschlechts. Das Haus von Mewar lenkt seit 754 n. Chr. die Geschicke eines Königsreichs, dessen Zentrum bis heute die zauberhafte Stadt Udaipur ist. Padmahas Vater, Shriji Arvind Singh Mewar, ist seit 1984 Maharana, so nenen sich die Maharajas dieser Dynastie. Obwohl das Königtum mit der Unabhängigkeit des demokratischen Indien seine Privilegien weitgehend verloren hat, spielen die Fürsten in der indischen Gesellschaft noch immer eine tragende Rolle. Sie sind Mäzene von Kunst und Kultur, Stifter und Förderer sozialer Einrichtungen und Projekte und nicht zuletzt auch Katalysatoren für die Entwicklung des Tourismus.
Die indischen Fürsten haben viele ihrer prächtigen Wohnsitze zu stillvollen Hotels ausgebaut – auch um die horrenden Unterhaltskosten einigermaßen auffangen können. Padmaja Kumari Mewar (29) ist heute die Geschäftsführerin der HRH Hotelkette, die ehemalige Paläste des Fürstentums als Nobelhotels betreibt. Flaggschiffe sind das Shiv Niwas Palace Hotel und das Fateh Prakash Hotel, die beiden im riesigen Komplex des Stadtpalastes am Pichola-See in Udaipur untergebracht sind. Das weltberühmte Taj Lake Palace Hotel gehört auch zum Besitz der Familie.
Padmaja Kumari Mewar verfügt bereits über große internationale Erfahrung. Nach dem Studium in den USA sammelte sie im Four Seasons Hotel New York Erfahrungen bei der Betreuung der prominenten Gäste des Haus, ehe Sie 2006 das Familienunternehmen HRH Hotels in Udaipur übernahm.
Heute vertritt die Prinzessin mit Charme und Sachkenntnis die HRH-Gruppe bei allen weltweit wichtigen Reisemessen wie der ITB in Berlin und dem World Travel Market in London. Seit 2006 wird Padamaj regelmäßig zum „Most Powerful Women Summit“ (Gipfeltreffen der einflussreichsten Frauen), des internationalen Wirtschaftsmagazins „Fortune“ nach New York eingeladen.

Zu den Details der COMTOUR-Programms "Im Land der Maharajas" geht es hier.

4. Nilgiri Mountain Railways wieder unter Dampf


Seit über 100 Jahren im Einsatz: die legendäre Zahnradbahn von Ooty

Nach neunmonatiger Zwangspause hat eine der ältesten und schönsten Bergbahnen in Indien wieder den Betrieb aufgenommen. Schwere Regenfälle hatten im Oktober 2009 zu Erdrutschen geführt, die die Strecke zwischen Ooty und Mettupalayam unpassierbar machten. Seit 2. Mai 2010 zuckelte die zum Teil zahnradgetriebene Bahn wieder durch gewagte Steilkehren, vorbei an Wasserfällen und über tiefe Schluchten. Der “Express” im Schneckentempo braucht für 35 Kilometer sage und schreibe zwischen drei- und viereinhalb Stunden. Die Nilgiri Mountain Railway ist eine der ältesten Bergbahnen in Indien. Sie wurde schon seit 1845 geplant, und 1899 von den Engländern nach Plänen des Schweizers Niklaus Riggenbach fertig gestellt.
Die Bahn ist heute eine von nur noch wenigen mit Dampflokomotiven betriebenen Eisenbahnen. Sie fährt jährlich einen Verlust von 40 Millionen Rupien ein. Während der Feierlichkeiten zum hundertjährigen Jubiläum der Nilgiri Mountain Railway 1999 kündigte der damalige Eisenbahnminister an, dass die Strecke bald elektrifiziert würde. Im Juli 2005 nahm die UNESCO den Zug auf die Liste des Weltkulturerbes auf. Deshalb wurden die Modernisierungspläne aufgegeben.
Eine Fahrt mit der romantischen Bergbahn zählt zu den Höhepunkten einer Südindienreise, wie Sie COMTOUR sowohl als Gruppenreise wie auch bei seinen maßgeschneiderten Individualreisen anbietet. Zum Beispiel bei dem Programm Von Coromandel bis Malabar.

5. Lake Palace sitzt auf dem Trockenen


Ein Bild aus besseren Zeiten: Das Lake Palace Hotel im Pichola-See

Eine lange Dürre hat einem Wahrzeichen der Stadt Udaipur in Rajasthan buchstäblich das Wasser abgegraben: Der Pichola-See ist fast ausgetrocknet, jedenfalls reicht das Wasser zur Zeit nicht mehr für die beliebten romantischen Bootsfahrten aus, und das berühmte Lake Palace Hotel sitzt buchstäblich auf dem Trockenen. Bei den Reiseprogrammen wird die Bootsfahrt jetzt durch einen Ausflug in die nahe Tempelstadt Eklingji ersetzt. In einer Schlucht 22 km nördlich von Udaipur erwarten 108 von hohen Mauern umgebene Heiligtümer die staunenden Besucher. Ein Erlebnis das sich auch lohnt, wenn der See in Udaipur nach dem gerade bevorstehenden Monsun hoffentlich wieder genug Wasser hat.

6. COMTOUR vor Ort: Auf Entdeckungsreise in Vietnam


Vietnam-Expertinnen: Daniela (links) und Kerstin (rechts) mit Thi Hong Ha von der COMTOUR-Agentur in Saigon

Nachdem unsere Kollegin Tina Giebels sich schon im März / April für die Höhepunkte Vietnams und Kambodschas begeisterte, überzeugten sich jetzt die Kolleginnen Kerstin Knuth und Daniela Schulte von den Attraktionen Vietnams. Von Frankfurt ging es mit Vietnam Airlines nach Hanoi, der einzigartigen und charmanten Stadt mit grünen Boulevards, interessanten architektonischen Bauwerken im französischen Kolonialstil, idyllischen Flüssen und faszinierenden Tempeln. Weitere Stationen waren die Kalkstein-Inseln in der Halong-Bucht (UNESCO Weltkulturerbe), Hue am legendären Parfüm-Fluss, Danang, Hoi An, Saigon und das Mekong-Delta. Das Fazit unserer Reiseexpertinnen: Vietnam bietet eine gelungene Mischung aus alten asiatischen Elementen mit modernen Akzenten und ist ein Muss für Asien-Fans.
Beispiele für traumhafte Reiserouten und reizvolle Kombinationen mit den Nachbarländern Laos und Kambodscha finden sich auf den entsprechenden COMTOUR-Seiten im Internet

7. Poovar Island Resort feiert Geburtstag: 250-Euro-Gutschein für Gäste


Idyll zwischen den Backwaters und dem Meer: Poovar Island Resort

Das Poovar Island Resort feiert seinen 10 Geburtstag und schenkt aus diesem Anlass allen Gästen, die noch bis zum 31. März 2011 in dem beliebten Ayurveda-Hotel südlich von Trivandrum/Kovalam Urlaub machen, einen Gutschein im Gesamtwert von 250,00 €. Unter anderem gibt es Bons für einen Einkauf in einem renommierten Textil-Geschäft, einen Ausflug zum Padamanbapuram-Palast, Ayurveda-Medizin zum Mitnehmen oder ein romantisches Kerzenlicht-Dinner. Alle Gäste, die bis einschließlich 31. März 2011 im Pooovar Island Resort kuren, nehmen außerdem an einer Verlosung teil, bei der es eine 1-wöchige Reise nach Indien oder Sri Lanka (einschließlich Flug) zu gewinnen gibt.

COMTOUR-Gäste, die noch in diesem Sommer ins Poovar Island Resort (Abreise bis einschließlich 16. September) wollen, erhalten zusätzlich einen Rabatt in Höhe von 5% auf den Reisepreis.
Das Resort liegt etwa eine Autostunde südlich vom Flughafen Trivandrum, fern vom Trubel an einer Mündung der Backwaters in den Indischen Ozean. Es ist nur mit dem hoteleigenen Boot von einer Anlegestelle aus zu erreichen (die Überfahrt dauert 10 Minuten). Badegäste des Hotels setzen zur rund 200 Meter entfernten Sandbank über, die diese idyllische Backwater-Lagune vom Arabischen Meer trennt. Das Schwimmen ist hier nur in den Wintermonaten und bei ruhiger See möglich. Mehr Details gibt es hier.

8. Schonzeit für den Geldbeutel: Ayurveda-Sommer-Sonderangebote

Die Sommermonate gelten als beste Zeit für eine erfolgreiche Ayurveda-Kur. Während sich im Monsun ringsum die Natur erneuert und alles grünt und blüht, reagieren auch Körper, Geist und Seele geradezu frühlingshaft auf ayurvedische Anwendungen. Auch für den Geldbeutel ist diese Zeit eine Schonzeit, denn die Preise sind dann deutlich niedriger als während der Wintermonate.

Zusätzlich bietet COMTOUR für ausgewählte Häuser einen Extra-Sommer-Rabatt. Für Buchungen mit Abreisen bis 16. September und mindestens 14 Übernachtungen gewähren wir einen Preisnachlass von 5%. Diese Aktion gilt für die folgenden Häuser in Indien und Sri Lanka:

Indien: Poovar, Island Resort, Marari Beach Resort, Coconut Lagoon, Thapovan Heritage Home, Turtle on the Beach

Sri Lanka: Maho Kurklinik, Lawrence Hill Paradise

Eine Übersicht über alle Vergünstigungen im Ayurveda-Bereich gibt unter dieser Adresse

 

9. Namibia für alle Sinne - heilsam Reisen mit Venter Tours


Heilsame Reise. Mit Wilfried Schmitt in Namibia

Wenn einer eine Reise tut..., sagt ein Sprichwort. Doch wichtiger als das Berichten von einer Reise ist wohl die eigene Verarbeitung des Erlebten. Dies sieht auch Wilfried Schmitt so. „Jede Reise, richtig genutzt, kann Probleme lösen, Wünsche erfüllen und sogar eine Therapie ersetzen“, ist sich der Heiltherapeut sicher. Zweifelsohne bietet Afrika mit seiner Natur, seiner Weite und Reinheit genug Raum und Möglichkeiten für solch einen heilenden Ansatz. Venter Tours, unser Partner aus dem Haus der Spezialisten hat in Zusammenarbeit mit Wilfried Schmitt daher eine Reise nach Namibia zusammengestellt, die alle Sinne schärft und ein bewusstes Erleben geradezu erzwingt. Tierbeobachtungen, Wanderungen, Pirsch- oder Bootsfahrten sorgen für eine sinnliche Abwechslung und verhelfen zu Entspannung und Einkehr. Die Tour beginnt am 04. Oktober und umfasst ein spannendes 22-Tage-Programm mit verschiedenen Stationen und zahlreichen Tagesausflügen. Wilfried Schmitt ist selbstverständlich dabei und wird die maximal 10 Teilnehmer während der gesamten Zeit heiltherapeutisch betreuen. Hier geht es zu den Details

10. Indisches Visa-Wirr-Warr geht weiter

Zum 15. Mai 2010 haben nun auch die indischen Konsulate in München und Berlin die Visa-Beschaffung an externe Dienstleister vergeben. Wie bereits seit längerem im Geltungsbereich der Generalkonsulate Frankfurt und Hamburg wird die Visa-Erteilung nur noch ausschließlich über entsprechend autorisierte Agenturen abgewickelt. Durch die obligatorische Einschaltung dieser Agenten entstehen Antragsstellern zusätzliche Gebühren. Zu den 50,00 € Gebühren für das übliche Touristen-Visum mit 6-monatiger Gültigkeit berechnet die in den Zuständigkeitsbreichen der Generalkonsulate Berlin und München eingesetzte Agentur Cox & Kings zusätzlich ein Service-Entgelt von 11,78 €.
Für die Zuständigkeitsbereiche der Generalkonsulate Frankfurt und Hamburg zeichnet die Firma Indo-German Constultance Servcies Ltd. verantwortlich. Sie berechnet 13,50 € an Service-Gebühren. Diese Firma unterhält auch ein Büro in Köln und veranstaltet ein monatliches Visa-Camp in Essen. Die zusätzlichen Kosten für die Dienstleistungen in diesen Städten sind wiederum unterschiedlich und unterscheiden sich in Kön darüber hinaus noch von Wochentag zu Wochentag. Wir empfehlen deshalb dringend, vor Antragstellung die Internetseiten der jeweils zuständigen Dienstleister zu konsultieren.

Die Zusändigkeit richtet sich nach dem jeweiligen Bundesland der Antragssteller.
Berlin: Berlin und neue Bundesländer. Link zur Visa-Agentur
Frankfurt: Nordrhein-Westfalen, Rheinand-Pfalz, Hessen, Saarland. Link zur Visa-Agentur
Hamburg: Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein, Niedersachsen. Link zur Visa-Agentur
München: Bayern, Baden-Württemberg Link zur Visa-Agentur

11. So ein Zinnober: Indien, Jazz & die Kulturhauptstadt Ruhr.2010

Unser Kollege Hans-Jörg Hussong ist nicht nur ein absoluter Indien-Freak, sondern auch ein mindestens ebenso begeisterter Jazz-Fan. Den Traum, selbst Musiker zu werden schlug er sich einst zugunsten einer Laufbahn als Journalist aus dem Kopf; als Journalist kam er 1981 erstmals nach Indien, und lernte eine Kultur lieben, die ihn seither nicht mehr losgelassen hat.
Der Jazz ist aber noch immer sein liebstes Hobby, das er nicht nur passiv genießt, sondern als Saxofonist auch aktiv betreibt. Und dies seit nunmehr fast 50 Jahren. Schon 25 Jahre bildet er mit Matthais Boje (Kontrabass) und Will Schneider (Schlagzeug) das Trio extra 3, eine der langlebigsten deutschen Modern-Jazz-Gruppen. Jetzt sind die drei als "Local Heroes" zusammen mit den Malerinnen Ulrike Int-Veen und Gabriele Sowa im Rahmen des Kulturhauptstadt-Programms RUHR.2010 live zu sehen und zu hören: Am 15. Juni um 19.00 Uhr im Malakoffturm der Zeche Prosper II./ Bottrop. Unter dem Titel Jazz.Zinnober erleben die Besucher Musik, die zu Malerei wird und Bilder, die zu Rhythmen und Melodien werden.

Mehr dazu unter folgenden Links:
Jazz.Zinnober
Ulrike Int-Veen
Gabriele Sowa
extra 3

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