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Newsletter Februar 2011

Donnerstag, 17. Mai 2012

Unsere Themen im Februar 2011
Unsere Themen im Februar 2011
1. Frühlingsgefühle in den Sommerferien: COMTOUR-Gruppenreise in Südindien
2. Ladakh: Indiens Tibet lockt mit bunten Klosterfesten
3. Triumphzug der Muttergöttin: Gruppenreise zur Durga-Puja in Calcutta
4. Myanmar wird immer populärer: Hoffnung auf politischen Wandel
5. Ayurveda-Preise bleiben weitgehend stabil
6. Kerala-Film auf Arte: Mit dem Nilgiri-Express in die Blauen Berge
7. TV-Tipp mit Shany Matthew Puthussery: Bollywood lässt Alpen glühen
8. Wenn die Stars feiern, werden die Betten knapp
8. Pyramiden im Wüstensand: Archäologische Reise ins Reich Kush mit nomad
9. Haus der Spezialisten auf den Messen in Hamburg, München und Berlin
1. Frühlingsgefühle in den Sommerferien: COMTOUR-Gruppenreise in Südindien


Alles im grünen Berech: Die Backwaters sind eine der romantisches Landschaften Indiens

Sommer in Südindien? Ist das nicht mitten in der Regenzeit und drückend schwül? Ein weit verbreiteter Irrtum. Tatsächlich ist gerade der August eine angenehme Zeit, den tropischen Südwesten des Subkontinents zu erkunden. Erfahrungsgemäß erreicht der Südwest-Monsun am 1. Juni die Südspitze Indiens und zieht dann langsam an der Westküste entlang Richtung Norden.  In den ersten Tagen des Monsuns regnet es meist sehr heftig, Mitte bis Ende Juli ist dann die erste Regenzeit meist vorbei. Während im Norden Indien jetzt die heftigsten Regen einsetzen, wird es in Südindien Frühling.  Die Natur erholt sich von einer langen Trockenperiode, die Luft ist frisch und sauber, alles grünt und blüht.  COMTOUR, der Indien-Experte im Haus der Spezialisten, hat deshalb eine Gruppenreise nach Südindien aufgelegt. Vom 31. Juli bis 14. August .
Die Tour führt zu den schönsten Landschaften und Sehenswürdigkeiten in Kerala:  Die Gäste erleben die romantische Wunderwelt der Backwaters, die fruchtbaren Gewürz-, Gummi- und Teeplantagen im Hochland, die artenreichen Dschungel um den Periyar-See, das bunte und geschäftige Treiben der Hafenstadt Cochin und baden an einem der schönsten Strände des Arabischen Meeres. Bei einem Abstecher in die berühmte Tempelstadt Madurai (im Nachbarstaat Tamil Nadu) sehen die TeilnehmerInnen die großartigen Bauwerke und beobachten den lebendigen Alltag einer ehrwürdigen hinduistischen Kultur.
Der Tourverlauf ist so geplant, dass Erholung und Erleben in einem angenehmen Verhältnis zueinander stehen.  Das Programm individuell verlängert werden, beispielsweise durch eine Ayurveda-Kur. Teilnehmerzahl:  Mindestens 6 Personen, maximal 14 Personen. Preis (ohne Flug) im Doppelzimmer: 1.396,00 €, Einzelzimmer-Zuschlag: 838,00 €. Es gibt unterschiedliche Flugmöglichkeiten von verschiedenen europäischen Flughäfen. Die Flüge können entsprechend separat zugebucht werden. Details zum Tourverlauf gibt es hier.
Übrigens:
Am zweiten Samstag im August (13.08.) findet in den Backwaters by Alleppey das berühmteste Schlangenbootrennen Indien um die "Nehru-Trophy" statt. Ausflüge können vom Badehotel aus dazu gebucht werden.

2. Ladakh: Indiens Tibet lockt mit bunten Klosterfesten


Lama-Mönche in Ladakh

Als das "indische Tibet" wird die Region Ladakh oft bezeichnet. Tatsächlich gibt es viele Gemeinsamkeiten mit dem geheimnisvollen Staat, der seit Mitte des 20. Jahrhunderts von der Volksepublik China dominiert wird. Dies betrifft nicht nur die geographische Lage im Hochgebirge des Himalaya-Massivs, sondern mehr noch das starke Bekenntnis zur lamaistischen Interpretation des Buddhismus. Tatsächlich konnte sich in Indien des Lamaismus reiner erhalten und entfalten als unter der restriktiven Aufsicht Chinas. Deshalb sind die Rituale und Gebräuche der Bewohner von Ladakh noch unverfälscht und authentisch, wie sich vor allem bei den großen Festen immer wieder erleben lässt. Etwa bei der COMTOUR-Gruppenreise zu den Klosterfesten von Hemis und Lamayuru vom 25. Juni bis 13. Juli 2011. Die Reisenden können während der Tour auch sehen, dass die Ladakhis nach den verheerenden Regenfällen, die Ende August 2010 die Gegend heimsuchten und große Schäden anrichteten, schnell die Ärmel aufgekrempelt und zerstörten Häuser wieder aufgebaut haben. Details zum Tourprogramm und den Preisen gibt es hier.

3. Triumphzug der Muttergöttin: Gruppenreise zur Durga-Puja in Calcutta


Höhepunkt der Durga-Puja: die Statuen der Göttin werden feierlich dem Fluss übergeben

Vor 30 Jahren kam unser Kollege Hans-Jörg Hussong erstmals nach Indien. Bei dieser Reise verliebte er sich in eine Stadt, die oft als "Hölle auf Erden" geschmäht wird: Calcutta. Für den COMTOUR-Gründer ist dagagen die Metropole am Ganges, Indiens faszinierendste und herzlichste Großstadt. Inzwischen haben sich schon zahlreiche COMTOUR-Gäste von dieser Begeisterung für Calcutta anstecken lassen. 2011 bietet deshalb COMTOUR eine ganz besonderer Gruppenreise nach Calcutta an. Vom 3. bis 13. Oktober können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines der spektakulärsten Feste in Indien miterleben: die große "Durga-Puja", bei der der Sieg der Muttergöttin über den grausamen Büffel-Dämonen gefeiert wird. Dabei ist reichlich Gelgenheit die Geheimnisse der sagenhafte Stadt kennen zu lernen und mit ihren Bewohnern zu feiern. Eine Tagestour folgt den Spuren europäischer Kolonisatoren wenige Kilometer nördlich von Calcutta, wo Dänen, Portugiesen und Franzosen sich ein Stück vom Kuchen abschneiden wollten. Dann geht es für zwei Tage in das größte Mangroven-Gebiet der Erde, die Sunderbans, wo bis heute die größte Tigerpopulation der Welt zuhause ist. Die Reise klingt mit zwei geruhsamen Tagen in einer Wellness-Oase am tropisch grünen Rand von Calcutta aus. Das Reiseprogamm lässt sich individuell durch Anschlussprogramme in Orissa, Darjeeling, Sikkim, Assam auf den Andamanen oder Bhutan ergänzen. Hier geht es zu den Details.

4. Myanmar wird immer populärer: Hoffnung auf politischen Wandel


Kerstin Knuth, unsere Spezialistin für Reisen nach Myanmar, in der berühmten Shwedagon-Pagode

Vor wenigen Tagen trat in Myanmar (Burma) zum erstenmal seit Jahrzenten wieder ein Parlament zusammen. Die Militärdiktatur die das kleine Land zwischen Indien und Thailand mit eiserner Hand regiert, scheint sich etwas zu öffnen. Politische Beobachter halten zwar die vor einigen Monaten durchgeführten Wahlen für manipuliert, dennoch gibt es Hoffnungsschimmer für einen Wandel: So wurde die burmmesische Oppositionsführerin und Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi im November 2010 nach mehrjährigem Hausarrest freigelassen. 
Für den Tourismus in Myanmar war 2010 ein goldenes Jahr. Eine geschätzte Anzahl von 300.000 Touristen besuchten das südostasiatische Land - das ist eine Steigerung von 30 Prozent gegenüber 2009 und übersteigt sogar das bisherige Spitzenjahr 2006.
Der Tourismus könnte ein Motor für die Demokratisierung des Landes werden. Davon sind Experten überzeugt. Unsere Kollegin Kerstin Knuth konnte sich vor kurzem selbst vom touristsichen Potential in Myanmar überzeugen: "Ein traumhaft schönes Land, mit fasznierender Kultur, hinreißenden Landschaften und freundlichen Menschen. Das touristische Potenzial des südostasiatischen Landes wird derzeit bei Weitem nicht ausgeschöpft. Seine großen Natur- und Kulturschätze könnten es zu einem Top-Reiseziel in der Region machen."

COMTOUR bieten unterschiedliche Reisen nach Myanmar an. Mehr dazu gibt es hier.

5. Ayurveda-Preise bleiben weitgehend stabil

Wie werden die Preise in der nächsten Saison? Die Frage stellen wir den Hoteliers immer wieder. Denn wir wissen, dass unsere Gäste für ihre Planungen darüber rechtzeitig informiert werden wollen. Leider warten die Hotelbesitzer meist gerne ein bisschen ab, weil sie erst mal sehen wollen, wie sich die Mitbewerber positionieren. Auf mehrmaliges Drängen haben jetzt die meisten von uns angebotenen Ayurveda-Häuser ihre neuen Preise bekannt gegeben. Deshalb finden Sie nun auch die entsprechenden Preise auf entsprechenden Seiten im Internet. Zur Kosten-Entwicklung lässt sich sagen, dass die Preise einigermaßen stabil geblieben sind, allenfalls geringe Erhöhungen sind zu verzeichnen. Bleibt zu hoffen, dass sich auch die "normalen Hotels" bescheiden zurück halten. Wobei gerade von den Luxushotels zu hören ist, dass man gehörig zulangen will. Es gibt eben mittlerweile sehr viele betuchte Inder, die bereit sind, Phantasiepreise zu zahlen.

6. Kerala-Film auf Arte: Mit dem Nilgiri-Express in die Blauen Berge


Schnellzug im Schneckentempo: Selbst zum Blumenpflücken reicht die Zeit

Ein beliebter Bestandteil vieler Südindien-Reise mit COMTOUR ist die Fahrt mit dem Nilgiri-Express zwischen Mettupalayam und Ooty. Was man dabei alles erleben kann, zeigt der Fernsehsender Arte am 21. Februar von 19.30 bis 20.15 Uhr in dem Beitrag "mit dem Zug durch die Blauen Berge".
Herrliche Teeplantagen prägen das Bild der Nilgiris, der sogenannten "Blauen Berge" Indiens. Früher wurde der Tee mit der Nilgiri Mountain Railway transportiert. Doch hauptsächlich wurde die Eisenbahnstrecke für britische Kolonialherren und indische Adelige gebaut. Sie verbrachten die Sommer in den angenehm kühlen Bergen. Hotels im Kolonialstil legen noch heute davon Zeugnis ab. Die Endstation auf einer Höhe von mehr als 2.300 Metern ist Udagamandalam (englisch: Ooty) und wird ehrfurchtsvoll "Queen of Hillstations" genannt.
Heute zuckelt der indische Mittelstand im Touristenzug hinauf. Die einzige dampfbetriebene Zahnradbahn Indiens hat ihren Ausgangspunkt am Fuße der Nilgiri Berge in Mettupalayam auf einer Höhe von 350 Metern. Hier beginnt der 2.000 Meter hohe Aufstieg. Einmal am Tag fährt der "Toy Train", wie die Inder ihren Zug gerne nennen; 46 Kilometer lang ist die Strecke. Dabei geht es durch 16 Tunnel und über 250 Brücken. Die Fahrzeit beträgt etwa 4,5 Stunden, es können aber auch sechs Stunden werden. Die Nilgiri Mountain Railway ist wohl einer der langsamten Züge Indiens. Modernisiert wurde die über 100 Jahre alte Bahn nie, und nun darf sie auch nicht mehr erneuert werden, denn 2005 wurde sie zum UNESCO-Welterbe erklärt.

 

7. TV-Tipp mit Shany Matthew Puthussery: Bollywood lässt Alpen glühen


Der Serienstar und die Tänzerin: Alexandra Neldel und Shany Mathew Puthussery

Zwischen Bollywood und den Alpen liegen Welten. Sollte man meinen. Tatsächlich aber sind die beiden gegensätzlichen Pole gut vernetzt. Viele Bollywood-Filme werden nämlich in der Schweiz gedreht. Estens, weil es dort weniger gefährlich ist, als derzeit in der Konflikt-Region Kashmir. Zweitens, weil Szenen aus Europa für das indische Pubkikum exotisch sind. Drittens, weil die Stars des Bollywood-Himmels hier nicht von Fans gestört oder durch Parties abgelenkt werden und deshalb konzentriert arbeiten.
Das ist der Stoff, aus dem der Große SAT1-Film "Bollywood lässt Alpen glühen" gestrickt ist, der am Dienstag, 8. Februar, Premiere hat.

Die Story: Die ehrgeizige Franzi hat die Nase voll von ihrem "rückständigen" Heimatdorf St. Maria und macht in Wien Karriere beim Film. Als sie ein Bollywood-Movie auf den Tisch bekommt, braucht sie eine idyllische und authentische Kulisse – und bietet kurz entschlossen ihre ehemalige Heimat an. Die indische Crew ist begeistert und fällt mit riesigen Cateringbussen, Lamas und erotischen Tänzerinnen in das verschlafene Bergdorf ein.
Zwei völlig unterschiedliche Kulturen prallen aufeinander. Und dann legt sich ausgerechnet Franzis Jugendliebe Bruno mit Bollywood-Star Amit an und Produzent Sternheim droht, den Film abzubrechen...

Die Hauptrolle der Franzi spielt Serienstar Alexandra Neldel (Verliebt in Berlin). Zur Besetzung zählen u.a. Thomas Heinze, Uwe Steimle sowie die in Deutschland aufgewachsene indische Tänzerin Shany Mathew Puthussery. Shany hat im Rahmen ihres Touristik-Studium auch ein Praktikum bei COMTOUR gemacht und war bis 2009 für das Kulturprogramm  des Indiam Forums in Schwäbisch Hall verantwortlich.

8. Wenn die Stars feiern, werden die Betten knapp


Hauptperson einer Märchenhochzeit: Kronprinzessin Padmaja Kumari von Mewar

Indien ist in. Gerade auch bei den Schönen und Reichen. Es freut uns als Indienfans natürlich, wenn sich Stars wie Liz Hurley, Brad Pitt & Angelina Jolie, Kate Perry, Paul McCartney oder Leonardo di Caprio für unser Lieblingsland begeistern und davon öffentlich schwärmen. Lieber noch sind uns unsere heimischen Größen aus Film, Fernsehen, Kunst und Musikszene, die die Planung Ihres wohlverdienten Urlaubs COMTOUR anvertrauen, weil Sie wissen, dass wir ihre Reisepläne nicht an die große Glocke hängen und auch nach der Reise nicht damit hausieren gehen.

Weniger spaßig ist es für uns, wenn indische Stars und ihre Freunde von heute auf morgen ganze Hotels anmieten und wir unseren Gästen, für die wir oft schon Monate im vorraus genau in diesen Zimmer reserviert haben, Alternativen anbieten müssen. Alternativen, die keine Alternativen sein können, da schon das Beste vom Besten gebucht war. So hat vor kurzem Superstar Sharuk Khan kurzfristig das Taj Umaid Bhawan Palace in Jodhpur "besetzt", um seinen 50. Geburtstag zu feiern, so dass für unsere Gäste kein Platz war.
Indische Hochzeiten werden bekanntlich mit rauschenden Festen tagelang gefeiert. Erst recht, wenn es sich bei den Brautleuten um königliche Hoheiten handelt. So steht am 7. März in Udaipur  eine Märchenhochzeit ins Haus, die hochwohlgeborene Gäste aus aller Welt in die Stadt der Morgenröte locken wird. Alle Hotels der Fürstenfamilie gehörende HRH-Hotelgruppe (Shiv Niwas Palace, Fateh Prakash Palace, Shikarbadi, Garden Hotel und Jag-Mandir) sind vom 1. bis 10. März für die Feierlichkeiten und die Unterkunft der Gäste blockiert.

8. Pyramiden im Wüstensand: Archäologische Reise ins Reich Kush mit nomad


Reisen zu den Menschen: nomad vermittel auch im Sudan Begegnungen auf Augenhöhe

Die Pyramiden von Meroë stehen wie kein anderes Bauwerk für die einstige Macht des antiken Reichs Kush. Dort, im Norden des heutigen Sudan, herrschten die „schwarzen Pharaonen“ - und hinterließen im Wüstensand ungeahnte archäologische Schätze. Wer sie erkunden will, sollte sich den März vormerken. Vom 12.-27. März leitet der renommierte Sudanarchäologe Dr. Pawel Wolf die 16-tägige nomad-Expedition „Kush“ in die Nubische Wüste.
Nomad ist der Arabien-Experte im "Haus-der-Spezialisten". Den Verlauf der umfassenden Geländewagenreise bestimmt der Nil. Er hat einst Meroë groß gemacht, das antike Zentrum des kuschitischen Königreiches. Nicht sehr weit entfernt liegen die imposanten Überreste der Stadtanlagen von Musawwarat und Naqa. Dies sind nur einige der Ruinenorte, die diese Reise besucht.
Der Sudanarchäologe Pawel Wolf versteht es, die verwitterten Zeugnisse durch seine Erzählungen lebendig zu machen. Daneben sind ihm aber auch Begegnungen mit den Menschen wichtig: in den Dörfern, auf dem quirligen Markt von Dongola oder bei der Kameltränke in der Wüste. Eindrückliche Landschaftserlebnisse verspricht die Fahrt durch die Steinwüste der Bayuda im Nilbogen zwischen Meroë und Karima. Ein Trance-Tanz der Sufi-Derwische in Karthum bildet den Abschluss der Reise. Hier geht es zum Detail-Programm.

9. Haus der Spezialisten auf den Messen in Hamburg, München und Berlin

Sie wollen sich persönlich über die Programm der Qualitäts-Veranstalter aus dem Haus-der-Spezialisten informieren? Dann besuchen Sie doch den HdS-Stand auf den Reise-Messen in Hamburg und München sowie auf der ITB in Berlin. Auf der Reisen Hamburg 2011 finden Sie das HdS vom 09.02. - 13.02.2011 in der Halle B 7 am Stand 226. Auf der Freizeitmesse F.r.e.e steht ihnen vom 23.02. - 27.02.2011 unser Kollege Hans-Jörg Hussong in der Halle A4 am Stand 369 Rede und Antwort. Bei der Internationalen Tourismusbörse in Berlin präsentiert sich das Haus der Spezialisten vom 8.bis 12. März am Stand 229 in Halle 4/1.

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