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Newsletter März 2011

Donnerstag, 17. Mai 2012

Unsere Themen im März 2011
1. Japan: Unsere Anteilnahme gilt den Opfern der Katastrophe
2. Last Minute: Darf's ein bischen teurer sein?
3. Glückwunsch: Goldene Palme für travel-to-nature und China Tours
4. Oberoi eröffnet neues Super-Luxus-Hotel in Gurgaon
5. Neu: Emirates fliegt jetzt zweimal täglich von und nach Hamburg
6. Calcutta wird das zwölfte Indien-Ziel im Qatar-Flugplan
7. Ayurveda: Attraktive Sommerpreise und Frühbucher-Rabatte
8. TV-Tipp 1: Politisches Zirkusstück hart an der Grenze
9. TV-Tipp 2: Die geheime Welt der Tiger in Indien
10. Venter Tours - auf Safari in Simbabwe
11. Südindien kompakt: Marco Polo Reiseführer
1. Japan: Unsere Anteilnahme gilt den Opfern der Katastrophe

Die Ereignisse in Japan zeigen auf schreckliche Weise: die Natur hat ihre eigenen Gesetze, die sich nicht bis ins Letzte kalkulieren lassen, die Überheblichkeit des Menschen, der glaubt, alle Gesetze außer Kraft setzen zu dürfen, ist an ihre Grenzen gestoßen. Das offensichtlich Undenkbare ist Wirklichkeit geworden, das Unwahrscheinliche wahr, das "niedliche" Restrisiko grausame Katastrophe. Dabei mangelt es seit den ersten Tagen der Kernforschung nicht an mahnenden Stimmmen. Doch die vermeintlichen Aussichten auf sagenhafte Gewinne vernebeln den Blick auf die Gefahren - die Wirtschaft prescht vor, die Politik ebnet den Weg. Die angeblichen Preisvorteile der Atomenergie wurden nie ernsthaft auf den Prüfstand gestellt, könnn es auch gar nicht, solange die Frage der Endlagerung nicht geklärt wird. Obwohl ein Großteil der Deutschen den Ausstieg aus der Atomenergie wünscht, hat sich die Regierung für eine Verlängerung der Laufzeiten entschieden. Jetzt zu tun, als habe sich die Situation in den deutschen Kernkraftwerken seit den tragischen Ereignissen in Japan grundlegend verändert, ist mehr als dreiste Verantwortungslosigkeit. Die Kernkraft war niemals sicher! Jetzt heißt es, endlich abschalten und alle Kraft in die Entwicklung und Nutzung erneuerbarer Energiequellen zu stecken.

Für die Menschen in Japan, die nach Erdbeben und Tsunami jetzt von der größten Katastrophe einer atomaren Verseuchung betroffen sind, kommt diese Erkenntniss zu spät. Umso mehr gilt unser vollestes Mitgefühl und unsere Anteilnahme den Opfern, ihren Familien und allen Menschen, deren Zukunft bedroht ist.

2. Last Minute: Darf's ein bischen teurer sein?

Anfragen auf den letzten Drücker zwingen einen Anbieter für maßgeschneiderte Reisen zu erhöhtem Aufwand. Bei ausreichender Vorlaufzeit lassen sich Planung, Kalkulation und die Prüfung der Verfügbarkeit in aller Ruhe per eMail und Fax abwickeln. Bei kurzfristigen Anfragen sind dagegen meist kostspielige Recherchen per Telefon erforderlich. Manchen Gästen scheint dies nicht klar zu sein, sonst würden sie nicht naiv nach Last-Minute-Nachlässen fragen. COMTOUR-Individualprogramme werden nicht aus Kontigenten zusammengestellt, sondern jedes Mal Stück für Stück komponiert. Die Hotels müssen in der Regel vorab bezahlt, die Flugtickets umgehend ausgestellt werden. Meist sind gerade günstige Angebote überhaupt nicht mehr zu haben.
Leider bleibt es gerade bei kurzfristigen Anfragen vermehrt bei Anfragen, weil den potentiellen Reisenden die Vorlaufzeit bis zur ursprünglich anvisierten Abreise doch zu kurz ist. Das ist natürlich gerade dann frustrierend, wenn COMTOUR alle denkbaren Kopfstände unternommen hat, um das fast Unmögliche doch möglich zu machen. Wir bitten deshalb um Verständnis, dass es uns bei kurzfristigen Anfragen meist nicht möglich ist, mehr als eine Programm-Variante zu planen und kalkulieren.
COMTOUR-Gäste schätzen die Flexibilität unserer Programm-Planung. Gerne denken wir uns unterschiedliche Routen für Sie aus. Dennoch ist es uns nicht möglich, immer wieder neue Programm-Varianten auszuarbeiten, wenn der damit verbundene Planungsaufwand nicht mehr wirtschaftlich ist. In einem solchen Fall behalten wir uns vor, Sie auf eventuell zu erwartende zusätzliche Kosten hinzuweisen.

3. Glückwunsch: Goldene Palme für travel-to-nature und China Tours


Rainer Stoll mit den "Erfindern" der Familienreise nach Ecuador und Galapagos Elisa und Paul

Beim Wettbewerb um die "Goldene Palme" des Reise-Magazins GeoSaison hatten zwei Veranstalter aus dem "Haus der Spezialisten" die Nase vorn. Im Bereich "Reisen mit Kindern" siegte  die Reise Viva la Evolución-Galápagos for family von travel-to-nature. Sie erkundet mit Familien das ecudorianische Festland und die Galápagos-Inseln. Die Idee für diese Reise stammt von den Kindern des Geschäftsführers von travel-to-nature, Rainer Stoll, und wurde nach deren Vorstellungen und Wünschen konzipiert und nach einer Pilotreise optimiert. Sowohl Eltern als auch  Kinder werden im Voraus gut über die Reise beraten. Angeboten wird die fünfzehntägige Gruppenreise von Juli bis August 2011, sie kann aber auch zu anderen Terminen als private Gruppenreise gebucht werden.
Elements of China – gemeinsam individuell reisen das neue Reisekonzept für junge Leute von China Tours, belegte den 2. Platz in der Königsdisziplin "Entdecker- & Aktivreisen".
Zur Erinnerung: Die allererste "Goldene Palme" gewann COMTOUR 1994 mit der "Romantischen Hausbootfahrt auf den Backwaters von Kerala", die inzwischen von vielen Veranstaltern angeboten wird und zum festen Bestandteil jeder Reise nach Südindien zählt. Weitere Palmen heimste COMTOUR mit der Städtreise nach Calcutta (1998) und den "Baumhausabenteuern im Regenwald" (1999) ein.

4. Oberoi eröffnet neues Super-Luxus-Hotel in Gurgaon

Nur 15 Autominuten vom Flughafen und 30 Minuten vom Zentrum der indischen Hauptstadt New Delhi, im aufstrebenden Geschäftsviertel von Gurgaon, öffnet die Hotelkette Oberoi in Kürze ein neues Superluxushotel. Bereits das gleich nebenan liegende Trident, das ebenfalls zu Oberoi gehört, setzte Maßstäbe in Bezug auf Luxus und Service-Qualität. Das neue Haus packt hier noch einen drauf. Umgeben von einem dichten Bestand hoher Bäume ist das Haus wahrlich eine Oase der Ruhe inmitten einer hektischen Metropole. Die Zufahrt erfolgt über eine Brücke direkt zur 5. Etage. Die 170 Zimmer haben jeweils eine Fläche von mindestens 60 Quadratmetern und verfügen über alle erdenklichen Annehmlichkeiten. 

5. Neu: Emirates fliegt jetzt zweimal täglich von und nach Hamburg

Ab 1. September 2011 bietet Emirates, die in Dubai beheimatete Fluggesellschaft, zwei tägliche Verbindungen von und nach Hamburg an. Somit wird es dann auch für Fluggäste aus dem norddeutschen Raum bequemere Rückflugverbindungen aus den Zielgebieten in Indien, Sri Lanka, Malediven und Thailand geben. Bis dahin mussten sie jeweils bereits mitten in der Nacht starten, um den passenden Anschluss via Dubai nach Hamburg zu schaffen. Jetzt passen auch Abflüge am Morgen. Hamburg ist nach Frankfurt, München und Düsseldorf der vierte deutsche Flughafen mit zwei täglichen Emirates-Verbindungen.

6. Calcutta wird das zwölfte Indien-Ziel im Qatar-Flugplan


Straßenszene in Calcutta

Am 27. Juli nimmt Qatar Airways Calcutta in den Fluplan. Viermal wöchtentlich gibt es gute Umsteige-Verbindungen von Frankfurt und München in die Mega-Metropole am Ganges. Leider klappen die Anschlüsse von und zu den beiden anderen deutschen Qatar-Stützpunkten (Stuttgart und Berlin) nicht entsprechend gut. Calcutta ist jetzt der zwölfte indische Flughafen im Streckennetz von Qatar Airways: Die anderen sind Ahmedabad, Amritsar, Bangalore, Bombay, Chennai, Calicut, Cochin, Delhi, Goa, Hyderabad und Trivandrum.
Qatar ist nach Lufthansa und Emirates die dritte Fluggesellschaft, die von Deutschland aus Flüge nach Calcutta anbietet. Darüber hinaus gibt es wechselnde Möglichkeiten mit Air India, die aber wegen oft unvermittelt plötzlicher Flugplan-Änderung bei einer längerfristigen Reiseplanung wenig hilfreich sind.

7. Ayurveda: Attraktive Sommerpreise und Frühbucher-Rabatte


Authentische Ayurveda am Strand: Rajah Beach Resort in Kerala

Experten wissen, dass der Sommer die ideale Zeit für eine Ayurveda-Kur in Indien ist. Wenn nach einer langer Trockenperiode warmer Regen die Natur ringsums erfrischt, sind auch Geist, Körper und Seele besonders empfänglich für die heilsamen Anwendungen einer Ayurvedakur. Da trifft es sich gut, dass etliche Resorts gerade für diese Zeit attraktive Sonderangebote aufgelegt haben.

Das Devaaya Ayurveda & Nature Cure Centre (Goa) lockt Schnellentschlossene mit Vergünstigungen für Buchungen, die bis einschließlich 30. April 2011 abgeschlossen werden. Diese Rabatte gelten nicht nur für die Sommermonate, sondern auch für die kommende Wintersaison. So erhalten die Gäste für Aufenthalte bis 30. September 2011 20 % und für Aufenthalte im Zeitraum vom 01. Oktober 2011 bis 30.April 2012 10 % Nachlass auf den Übernachtungspreis, der Preis für die Kur bleibt davon unberührt.

Das Kadappuram Beach Resort (Kerala) hat die Preise für die Sommermonate nachträglich reduziert. Bei Aufenthalten im Zeitraum 01. Mai 2011 bis 30. September 2011 kostet eine Übernachtung im Doppelzimmer inkl. ayurvedischer Vollpension nur noch gerade mal 15,- € zzgl. der Kosten für die Ayurvedakur.

Auch in diesem Jahr bieten die drei Rajah Resorts im Kerala - Rajah Healthy Acres, Rajah Island Resort & Rajah Beach Resort - wieder das altbewährte Special der letzten Jahre. Vom 15. März 2011 bis 31. Juli 2011 erhalten die Gäste 10 % Rabatt auf den Gesamtpreis Ihrer gebuchten Ayurvedakur.

Das Swaswara (Karnataka) der CGH-Earth Hotelgruppe gehört zu den kostspieligeren Ayurveda- bzw.Yoga- Resorts. Mit der etwas ungewöhnlichen Lage südlich von Goa, abseits der üblich bekannten Regionen für Ayurveda, wie in Kerala, kann die Anlage mit der Reduzierung des Übernachtungspreises in Höhe von 50 % gültig von Anfang Juni 2011 bis Ende September 2011 punkten.

 

8. TV-Tipp 1: Politisches Zirkusstück hart an der Grenze


Politisches Imponiergehabe: Wachwechsel an der indisch-pakistanischen Grenze

Nicht weit von Amritsar, der Hochburg der Sikh-Religion, lockt allabendlich ein politisches Zirkusstück Besuchermassen von beiden Seiten an die pakistanisch-indischen Grenze in Wagah. Das Spektakel findet kurz vor Sonnenuntergang  statt: die Flaggenzeremonie oder Wachablösung. Die letzten 500 Meter zum Grenzzaun müssen die Zuschauer zu Fuß zurücklegen. Aus der Masse heraus ragen die Sikhs mit ihren langen Bärten, den farbenfrohen Turbanen und dem Kirpan, dem traditionellen Dolch. Vorbei an den Gebäuden der indischen Grenztruppen und des Zolls schiebt sich der Menschenstrom in Richtung der Teilungslinie, die mit weißer Farbe markiert ist. Auf der indischen Seite steht in Gardeuniform ein Posten der Grenztruppen. Am Grenzübergang sind Tribünen aufgebaut. Auf der pakistanischen Seite warten die traditionell gekleideten Pakistani nach Geschlechtern getrennt auf den Beginn der Vorstellung. Die Tribünen auf der indischen Seite bieten Platz für 5000 Zuschauer. Die Stimmung erinnert mehr an die Atmosphäre vor dem Anpfiff eines Fußball-Freundschaftsspiels als an ein politisch hochbrisantes Ritual. In den Fankurven werden auf der einen Seite die grün-weißen Fahnen mit dem Halbmond, auf der anderen die safran-weiß-grünen Trikoloren geschwenkt, die zuvor von Grenzsoldaten an ausgewählte Zuschauer verteilt wurden. Wenig später werden rhythmisches Klatschen und Sprechchöre laut. Wenn schließlich die Zeremonie beginnt, sind die Besucher nicht mehr zu halten. Jeder Exerzierschritt der eigenen Soldaten in Richtung Grenzzaun wird stürmisch gefeiert, und niemanden hält es mehr auf den Plätzen. Die Sprechchöre werden lauter. Die Massen toben, wenn sich indische und pakistanische Posten Auge in Auge gegenüber stehen. Wenige Minuten später werden die Fahnen eingeholt und die Tore auf beiden Seiten mit lautem Krachen zugeknallt. Das Spektakel ist vorüber.

Der Fernsehsender Phoenix zeigt am 2. April 2011 um 09.00 Uhr einen Bericht über das politische Zirkusstück. Wer die Show live miterleben möchte, kann dies während des COMTOUR-Programms Zu Füßen Heiliger Riesen oder im Rahmen einer Individual-Reise tun.

9. TV-Tipp 2: Die geheime Welt der Tiger in Indien

Will man Tigern im indischen Dschungel besonders nahe kommen, sollte man eine Allianz mit Elefanten eingehen. Drei Jahre lang folgte der Tierfilmer John Downer einer Tigerin und ihren vier Jungen.
Sein Trick: Zum Filmteam gehören eigens trainierte Elefanten, die Spezialkameras mit sich führen - auf den Stoßzähnen befestigt oder in Baumstamm-Attrappen versteckt. Die dickhäutigen "Kamera-Assistenten" wurden nicht nur wegen ihrer Gelehrigkeit ausgewählt - Elefanten müssen keine Tiger fürchten. Der größte Vorteil aber ist, dass die bis zu 250 Kilogramm schweren Raubkatzen Elefanten als ganz normale Nachbarn sehen, die sie selbst in unmittelbarer Nähe dulden. Das Ergebnis sind spektakuläre Tigeraufnahmen aus ungewohnten Perspektiven - hautnah gefilmt. Die Dokumentation präsentiert einzigartige Bilder von nur wenige Tage alten Tigerjungen, die bereits neugierig ihre Umgebung erkunden. Es ist die sorgloseste, aber auch gefahrvollste Zeit ihres Lebens. Doch ihre Mutter sammelt sie immer wieder behutsam ein und bringt sie in Sicherheit. Während die kleinen Tiger langsam heranwachsen und damit beginnen, spielerisch ihre Kräfte zu erproben, liefern weitere "Spionagekameras" ungewöhnliche wie humorige Einblicke in das Leben anderer Bewohner des indischen Dschungels: Lippenbären, die ihren Nachwuchs huckepack tragen, Leoparden, die den Jungtigern gefährlich werden können, Axishirsche am Wasserloch oder flinke Languren, die jungen Schakalen auf den Pelz rücken.

Zu sehen ist die Dokumentation am 8. April um 21.00 Uhr im TV-Programm des MDR. Die Aufnahmen entstanden übrigens im Pench-Nationalpark, den COMTOUR-Gäste im Rahmen unserer Reise Auf der Fährte des Tigers  aber auch während eines Individual-Programms besuchen können.

10. Venter Tours - auf Safari in Simbabwe


Ein wahrer König der Tiere: Löwe im Hwange-Nationalpark Simbabwe

Venter Tours, die Afrika-Experten im "Haus der Speziallisten", laden zu einem 15-tägigen Safariabenteuer nach Simbabwe ein. Die Reise beginnt an den atemberaubenden Victoria-Fällen, die während einer geführten Tour erlebt werden können. Eine weitere Stationen auf der Reise ist der Hwange Nationalpark, einer von Afrikas besten Orten, um Wild zu sehen. Der Park ist das Zuhause zahlreicher Herden von Elefanten, Büffeln, Zebras und einer großen Konzentration an Giraffen. Hier findet man viele Raubtiere, gefährdete Tierarten und ein vielfältiges Vogelleben.
Während der Reise soll nicht nur die phantastische Tierwelt im Mittelpunkt stehen, sondern auch die besondere Schönheit des Landes, seine Kultur und Traditionen. So steht auch ein Besuch der Ruinen von "Great Simbabwe" in Gweru auf dem Programm. Nach einer alten Legende gehören sie zum Reich der Königin von Saaba und gelten als einmaliges Zeugnis für die Bantu-Kultur der Shona zwischen dem 11. und 15. Jahrhundert. Auf dem weiteren Programm stehen Besuche des Nyanga Nationalparks mit Pirschfahrten, Lake Kariba und das Stadtleben von Harare, der Hauptstadt von Simbabwe.

Für den Termin vom 04. - 18. September 2011 gewährt Venter Tours einen Rabatt von 50 Euro pro Person. Dieser ist kombinierbar mit dem Gutschein vom Haus der Spezialisten. Details zum Reiseprogramm.

 

11. Südindien kompakt: Marco Polo Reiseführer




Erstaunlich wie viele Information auf 150 Seiten im schmalen Taschenbuch-Format passen. Die Journalistin Dagmar Gehm bereist seit vielen Jahren den Süden Indiens und hat in diesem Bändchen ihre besten Tipps zusammengetragen. Für ausführliche Beschreibungen und tiefschürfende Betrachtungen ist in diesem Format natürlich wenig Platz, aber zum Appetitmachen und für die schnelle Orientierung während der Reise ist der kleine Marco Polo sehr nützlich. Gerade bei Hotel- und Restaurant-Empfehlungen ist aber die Halbwertzeit der Informationen sehr knapp bemessen. Deshalb ist damit zu rechnen, dass schon bald ein aktualisierte Neuauflage zu vermelden sein wird.

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