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Newsletter Juni 2011

Donnerstag, 17. Mai 2012

Unsere Themen im Juni 2011
Unsere Themen im Juni 2011
1. Mit der Fähre in 14 Stunden von Indien nach Sri Lanka
2. Gruppenreise: Auf den Spuren der Weisheit nach Bhutan
3. Zubucher-Tour "Höhepunkte Vietnams": 16 Termine im Jahr 2012
4. Zahl der Tiger in Indien leicht angestiegen
5. Hotel-Tipp: Baumhaus am Wasserfall
6. Etihad Airways: Winterflugpan mit besseren Verbindungen nach Asien
7. Wieder Änderungen bei Visumantrag für Indien
8. Emirates fliegt dreimal täglich ab Frankfurt
9. Menschenrechtsorganisation ruft zum Boycott von "Menschen-Safaris" auf
10. Elefantastisch: Kunstausstellung für den Karlsruher Zoo
11. Hochglanz-Magazin mit Nachrichten aus Bollywood
12. Viventura feiert den 10. Geburtstag
1. Mit der Fähre in 14 Stunden von Indien nach Sri Lanka


Scotia Prince: auf 9 Decks Platz für 1044 Passagiere

Nach fast 30 Jahre Pause gibt es seit wenigen Tagen wieder eine Fährverbindung zwischen Sri Lanka und Indien. Die "Scotia Prince" mit 200 Passagieren an Bord machte am 14. Juni im Hafen der sri-lankischen Hauptstadt Colombo fest. Sie war einige Stunden zuvor im 280 Kilomter entferntnen südindischen Tuticorin gestartet. Der indische Betreiber der Fähre will die Verbindung jetzt zweimal pro Woche anbieten. Sri Lankas Regierung plant zudem den Einsatz einer weiteren Fähre.
Der Fährverkehr zwischen Sri Lanka und Indien war 1983 vor dem Hintergrund der blutigen Auseinandersetzungen zwischen der srilankischen Armee und tamilischen Rebellen eingestellt worden. Der Konflikt endete im Mai 2009 mit der Aufgabe der Rebellen, die für einen unabhängigen Tamilenstaat gekämpft hatten. Dennoch gibt es wegen des Konflikts weiter auch Spannungen im Verhältnis zwischen Indien und Sri Lanka. Der indische Bundesstaat Tamil Nadu, in dem Tamilen leben, forderte von Neu Delhi wegen tausender in dem Konflikt getöteter Zivilisten Wirtschaftssanktionen gegen Sri Lanka. Die gerade im Mai 2011 neu ins Amt gewählte Ministerpräsidentin von Tamil Nadu, die einstige Filmschauspielerin J. Jayalaitha, hat bereits mit der baldigen Einstellung des Fährverkehrs gedroht.
Einstweilen legt die "Scotia Prince" jeweils montags und freitags von Tuticorin ab, die Rückfahrt von Colombo ist laut Fahrplan mittwochs und sonntags vorgesehen. Die Überfahrt auf der Fähre, die Platz für 1044 Passagiere bietet, dauert jeweils 14 Stunden.

 

2. Gruppenreise: Auf den Spuren der Weisheit nach Bhutan


Kloster in Gipfellage

Zwischen Assam und Tibet, im Süden vom dichten tropischen Dschungel, im Norden von 7000 Meter hohen Gipfeln des Himalaya eingeschlossen, liegt Bhutan, das geheimnisvolle "Land des Donnerdrachens". Erst seit 1974 ist das "verbotene Königreich" für eine begrenzte Anzahl von Besuchern geöffnet.
Dzongs, mächtige Trutzburgen des Lamaismus, thronen über strategisch wichtigen Taleingängen; sie sind Fluchtburgen zentralen religiösen Lebens wie auch politischer Macht und prägen das Land unverwechselbar.
Wunderschöne Klosteranlagen, malerische Landschaften, liebenswürdige und gastfreundliche Bewohner erwarten die Reisenden in diesem einzigartigen Land, in dem Spiritualität allgegenwärtig ist und Weisheit viele Namen hat.
Vom 24. Oktober bis 4. November 2011 begeben sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer 12-tägigen COMTOUR-Sonderreise in das kleine Himalaya-Königreich Bhutan auf die "Spuren der Weisheit". Nach der Ankunft auf dem Flughafen Paro geht es gleich weiter zur Hauptstadt Thimpu mit ihren malerischen Klöstern. Weitere Höhepunkte der Reise sind  u.a. die Fahrt  über den überwältigen Dochula-Pass, von wo aus man bei klarem Wetter die Kette der schneebedeckten Siebetausender Gipfel an der Grenze zu Tibet sehen kann, die idyllischen Täler von Wangdue Phodran und Bhumthang sowie das veträumte Städtchen Trongsa.
Detaillierte Informationen über das Reiseprogramm un die Preise gibt es hier.

 

3. Zubucher-Tour "Höhepunkte Vietnams": 16 Termine im Jahr 2012


Halong Bucht

An deutschsprachige Gäste aus verschiedenen Ländern richtet sich das Programm unserer Zubucher-Tour "Höhepunkte Vietnams", die wir 2012 zu insgesamt 16 Terminen anbieten. Ab zwei Teilnehmern ist die Durchführung der Reise garantiert.  Die 12-tägige Reise beginnt in Hanoi mit einem Abstecher zur bezaubernden Halong-Bucht und führt über Hue, den sogenannten Wolkenpass, Hoi An, Saigon bis nach Ha-Tram. Der Begriff Zubucher-Tour bedeuet, dass die Reisenden von verschiedenen Reiseveranstalter kommen. Indiviuelle Programm-Änderungen sind nicht möglich. Weitere Informationen.

4. Zahl der Tiger in Indien leicht angestiegen


Tiger auf der Pirsch in Bandhavgarh
Foto: Taj Hotels

Die Ergebnisse der jüngsten Tigerzählung in den 19 indischen Tigerschutzgebieten lassen hoffen. Im Frühjahr 2011 wurden 1706 Tiger gezählt, 70 mehr als im Vorjahr und sogar knapp 200 mehr als 2006. Allerdings ist die Situation immer noch kritisch, zumal auch im vergangenen Jahr zahlreiche Tiger Wilderern zum Opfer fielen. Die meisten indischen Tiger wurden in Karnataka gezählt. Der südindische Bundesstaat hat mit 300 Tigern den bisherigen Spitzenreiter (Madhya Pradesh in Zentralindien) abgelöst, wo 257 erfasst wurden. Es scheint, dass Schutzmaßnahmen vor allem in Südinden zur einer Verbesserung der Situation geführt haben, gute Zuwachsraten gab es in Tamil Nadu, wo sich der Bestand fast verdoppelt hat und jetzt bei 163 liegt. Auch Indiens kleinster Staat, Kerala, hat mit 71 Tieren eine vergleichsweise hohe Tigerdichte, während im riesigen Rajasthan nur 26 der gestreiften Großkatzen gezählt wurden. Allerdings wurden aus dem Ranthambore Nationalpark vor wenigen Wochen erfeuliche Geburtenzahlen gemeldet. Hier haben zwei Tigerinnen im Abstand von wenigen Tagen 5 beziehungsweise 3 Junge zur Welt gebracht. Dafür sind aus dem Sariska Nationalpark 3 dorthin ausgesetzte Tiger schon bald darauf wieder verschwunden. Einer wurde wohl von Einheimischen vergiftet.

Experten sind sich einig, dass der beste Schutz der Tiger ist, wenn die lokale Bevölkerung begreift, dass lebendige Tiger langfristig mehr Einnahmen aus dem Tourismus bringen, als die gefährliche Wilderei einbringen kann. Für anspuchsvolle Tigerfans bietet COMTOUR zusammen mit der renommierten Hotelkette Taj jetzt ein exklusives Safari-Programm mit Unterkünften in Edel-Lodges in Zentralindien an. Details & Preise.

5. Hotel-Tipp: Baumhaus am Wasserfall


Baumhaus im Rainforest Resort
Foto: Hans Blossey

Dieses einzigartige Boutique-Hotel mit Blick auf die eindrucksvollen Wasserfälle von Athirapally empfiehlt sich als erste oder letzte Station einer Reise durch Kerala: das Rainforest Resort ist vom Flughafen Cochin nur knapp eine Autostunde entfernt.
Für den Besitzer C. Thomas ist hier ein Lebenstraum wahr geworden. Als großer Naturliebhaber hat er es mit fachkundiger Hilfe unseres Freundes, des Architekten Karl Damschen, geschafft, das kleine Resort perfekt in die Landschaft einzubinden, ohne diese zu zerstören. Selbst aus nächster Nähe ist das Neun-Zimmer-Haus im dichten Buschwerk der immergrünen Regenwälder Keralas kaum zu sehen und nur Eingeweihte finden von der öffentlichen Straße aus den Eingang.
Von jedem der modern ausgetatteten Zimmer haben die Gäste einen phantastischen Blick auf den Wasserfall. Ein besonderer Clou ist das komfortable Baumhaus, direkt oberhalb der Fälle. Wer dort nächtigen will, muss sich darüber im Klaren sein, dass das Geräusch des herabstürzenden Wassers im Baumhaus nicht zu überhören ist und natürlich nicht abgestellt werden kann.
Das luxuriöse Rainforest Resort bietet sich auch als idealer Ausgangspunkt in die wildreiche Umgebung an. Details.

6. Etihad Airways: Winterflugpan mit besseren Verbindungen nach Asien

Die in Abu Dhabi beheimatete Etihad Airways verbessert am 30. Oktober Ihre Verbindungen nach Indien und zu weiteren Zielen in Asien. In der Vergangeheit war die sonst durchaus komfortable Fluggesellschaft wegen oft langer Übergangszeiten in Abu Dhabi nicht immer die erste Wahl. Mit 14 wöchentlichen Verbindungen ab/bis München und 15 ab/bis Frankfurt wird dies mit Winterflugplan deutlich besser. In Indien fliegt Etihad sieben Flughäfen an: Bangalore, Chennai, Delhi, Hyderabad, Cochin, Kozhikode (Calicut), Bombay und Trivandrum. Neues Ziel bei Etihad ist ab 1. November Male, die Hauptstadt der Malediven.

7. Wieder Änderungen bei Visumantrag für Indien

Das indische Innenministerium ist immer wieder für eine Überraschung gut. So wurde jetzt das Antragsverfahren von heute auf morgen wieder umgemodelt. Seit dem 21. Juni werden nur noch im Online-Verfahren erstellte Anträge akzeptiert. Auf unsere Rückfrage beim Genralkonsulat in Frankfurt hieß es, in Deutschland habe ja jedermann einen Internet-Zugang, zumindest könne jeder ein Internet-Café aufsuchen. Dass dies immer noch nicht bedeutet, dass jeder mit dem Internet umzugehen weiß, konnte man nicht nachvollzuziehen. Auch beim Selbstversuch, den Online-Antrag auszufüllen zeigten sich Probleme, so muss u.a. der Antragsteller die Adresse des Arbeitgebers eingeben, was im Falle von Schülern, Studenten oder Rentnern wenig sinnvoll erscheint. Hier ist dringend eine Nachbesserung des Formulars notwendig. Außerdem sollten sich die Behörden überlegen, dass Ausnahmen geschaffen werden, die auch Personen, die keinen Zugang zum Internet haben, die Antragstellung ermöglichen.

8. Emirates fliegt dreimal täglich ab Frankfurt


Emirates setzt ab München den Riesenvogel A-380 ein

Mit Beginn des Winterflugplans legt Emirates die dritte tägliche Verbindung von Frankfurt nach Dubai auf. Dadurch ergeben sich zusätzlich weitere Verbindungen nach Indien und darüber hinaus. Insgesamt startet Emirates künftig sechsmal täglich von deutschen Flughäfen, je zweimal von Düsseldorf, Hamburg und München, dreimal von Frankfurt. Bei einem der beiden täglichen Münchener Flüge wird ab Januar sogar der riesige Airbus 380 eingesetzt. Voraussichtlich wird jeweils der Abflug am Nachmittag mit dem A-380 abgewickelt, während beim Abflug ab späten Abend ein "normaler" Jet eingesetzt wird.

9. Menschenrechtsorganisation ruft zum Boycott von "Menschen-Safaris" auf


Am Kontrollposten der Straße durch das Jarawa-Gebiet werden Konvoys zusammengestellt

COMTOUR revidiert seine Andamanen-Programme "Baden & Erleben" sowie "Naturparadies Andamanen" grundlegend. So wird die Fahrt nach Baratang ersatzlos gestrichen. Die Strecke führt durch das Gebiet des Volksstammes der Jarawa, der ernsthaft vom Aussterben bedroht ist.
Wir hatten zwar bei unseren Reisen durch die Region selbst keinen Missbrauch festgestellt, halten aber die aktuellen Bedenken der Menschenrechtsorganisation Survival International für berechtigt, die jetzt  zum Tourismusboykott der Fernstraße  durch das Land der indigenen Jarawa aufgerufen hat. Die "Andaman Trunk Road" verstößt offensichtlich gegen indisches Recht und ist eine ernsthafte Bedrohung für die Jarawa, die nur noch 365 Mitglieder zählen. Bereits 2002 hatte der Oberste Gerichtshof die Schließung der Straße angeordnet.
Das isoliert lebende Jäger-und-Sammler-Volk hat erst seit 1998 friedlichen Kontakt zu Außenstehenden. Touristen riskieren durch den Kontakt die Übertragung von Krankheiten, gegen welche die Indigenen kaum Abwehrkräfte entwickelt haben. Ein Krankheitsausbruch könnte für viele Jarawa tödlich verlaufen und das Volk dezimieren.
Tausende Touristen aus Indien und dem Rest der Welt reisen jeden Monat auf der Straße durch das Gebiet der Jarawa. Regelmäßig wird dabei gegen Schutzbestimmungen verstoßen und das Reservat praktisch zu einem Park für Menschensafaris degradiert.
Lokale Reiseanbieter und Taxifahrer „locken“ die Jarawa mit Süßigkeiten. Ein Tourist beschrieb seinen Besuch: „Die Reise durch das Gebiet der Indigenen war wie eine Safari. Wir sind durch dichten Regenwald gefahren und haben wilde Tiere gesucht, die Jarawa um genau zu sein.“
Das Essen, das aus den Fahrzeugen geworfen wird, lockt vor allem Kinder an. Einige von ihnen wurden bereits in Verkehrsunfälle verwickelt und ein Kind verlor dabei eine Hand.
Die lokale Organisation SEARCH, die sich für die Rechte der Jarawa einsetzt, hat sich dem Boykott-Aufruf angeschlossen.
Stephen Corry, Direktor von Survival, sagt: „Wir rufen alle Touristen dazu auf, die Andamanen Fernstraße zu boykottieren, welche von der lokalen Verwaltungen entgegen eines Urteils des Obersten Gerichts seit neun Jahren offen gehalten wird. Trotz der Vorschriften dringen ständig Touristen in das Gebiet der Jarawa ein, riskieren deren Leben und behandeln sie wie Tiere im Zoo. Wenn sich die Situation nicht verbessert, werden wir Touristen zu einem Boykott der gesamten Andamanen Inseln aufrufen."

10. Elefantastisch: Kunstausstellung für den Karlsruher Zoo


Aquarell von Daniela Flörsheim bei der Karlsruher Ausstellung

Noch bis zum 27. August zeigt die "Galerie Gegenwart" in Karlsruhe-Durlach künstlerische Auseinadersetzungen rund um das Thema Tier. Unter dem Motto "Elefantastisch" sind Arbeiten vor namhaften Künstlern zu sehen: Skulpturen, Malereien und Papierarbeiten. Die Einnahmen aus dem Erlös der Ausstellung kommen dem Karlruher Zoo zugute. Zu den Ausstellern gehört auch die Düsseldorferin Daniela Flörsheim, die als Meisterschülerin des großen Joseph Beus international bekannt wurde, gleichwohl aber ihre ganz eigene Bildsprache gefunden hat. Daniela Flörsheims Kunst hat starke Beziehungen zum indischen Kulturraum, den sie bei mehreren Reisen mit COMTOUR kennen und lieben gelernt hat. Eine viel beachtete Ausstellung in der renommierten Jehangir Art Gallery in Bombay zeigte im vergangenen Jahr, dass die Künstlerin auch in Indien hohe Wertschätzung genießt. Auch in der Karlsruher Ausstellung zeigt Flörsheim indische Motive: Affen und Elefanten. Details zur Ausstellung und zu den Öffnungszeiten gibt es hier.

11. Hochglanz-Magazin mit Nachrichten aus Bollywood


Titelbild der jüngsten BNA-Ausgabe

Auch die 10. Ausgabe der BNA Germany ist nun erschienen und bringt neben Informationen rund um das Thema Bollywood gestern, heute und morgen, Filmreviews,  Interviews und Starportraits auch Nachrichten über regionales Kino, indische Kultur, Mode und Musik sowie aktuelle Events, interessante Destinationen und Kochrezepte. Das Magazin legt auch Augenmerk auf die Bedeutung des indischen Kinos und der indischen Musik in Deutschland.
Die Titelstory der Juni-Ausgabe dreht sich um Kangna Ranaut, im Interview sind Aamir Khan, Rani Mukerji und Regisseur Rakeysh Omprakash Mehra (Rang de Basanti, Delhi-6) und es wird der Bundesstaat Maharashtra vorgestellt.
Die 2005 gegründete Bollywood News Agency ist eine Online-Nachrichten-Agentur, die sich, wie der Name schon sagt, mit Bollywood und allem was dazugehört befasst. Neben den Medien Print, Radio, TV und Internet, veröffentlicht die Agentur auch innerhalb Europas und in Indien. Sie verfügt dabei über ein umfangreiches Netzwerk  an Kontakten und Partnern zur  indischen Filmindustrie. Abgesehen vom Fokus auf Film-Produktionen und Bollywood-Events, arbeitet die Agentur auch in den Bereichen Medienarbeit, Eventmarketing und Consulting, Product-Promotion  sowie Film- und TV. Neben der „BNA Germany“ für den deutschsprachigen Raum gibt es mit der „BNA India“ seit kurzem auch eine englischsprachige Ausgabe in Indien.
Verfügbar ist das Magazin im gut sortierten Pressehandel (Bahnhof und Flughafen) zum Einzelpreis von 2,50 Euro  (Deutschland)oder 3,00 Euro (Österreich) oder im Abonnement (25 Euro für Deutschland, 30 Euro für Österreich und die Schweiz, 40 Euro für Europa, jeweils inklusive Porto). Beide Versionen können darüber hinaus auch weltweit bezogen werden. Weitere Informationen.

12. Viventura feiert den 10. Geburtstag




Tauchen Sie mit viventura in die Welten Südamerikas ein und erleben Sie den ganzen Kontinent an einem Tag! Unser Partnerveranstalter aus dem Haus der Spezialisten feiert in diesem Jahr bereits seinen zehnten Geburtstag und möchte das Ereignis am 03.09.2011 mit Ihnen gemeinsam in Berlin feiern. Das Programm verspricht Südamerika-Feeling pur: Es erwarten Sie ein Profi-Diavortrag, südamerikanische Speisen, Tänze und Musik, Berichte und Erzählungen von viventura-Reiseleitern und ehemaligen Reiseteilnehmern, ein Gewinnspiel mit tollen Preisen und vieles mehr!
Lassen Sie sich überraschen und halten Sie sich den Termin schon einmal frei! Nähere Infos zur Veranstaltung.

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