Indienprojekte, Vereine & Hilfsorganisationen
Indiennothilfe e. V.
Wir möchten Ihnen an dieser Stelle den gemeinnützigen Verein “Indien-Nothilfe” vorstellen. Die Indien-Nothilfe wurde 1994 von dem Ratinger Ehepaar Karin Demuth und Walter Lück gegründet. Die Hilfsorganisation unterstützt in Kooperation mit indischen Projektpartnern Arme, Kranke, Behinderte und sozial Benachteiligte. Wichtigstes Ziel ist, deren Lebensgrundlagen nachhaltig zu verbessern.
Lesen Sie hier... mehr über den Verein und diese Projekte: Schulausbildung für körperbehinderte Kinder in Rajasthan und Straßenkinder in Kalkutta; Hilfen für Leprakranke in Madhya Pradesh und tuberkulosekranke Kinder in Kalkutta; Mikrokreditförderung von Witwen und Unberührbaren in Tamil Nadu; Brunnenbau in Madhya Pradesh.
Ärzte für die Dritte Welt
1983 rief Jesuitenpater Bernhard Ehlen das Komitee Ärzte für die Dritte Welt ins Leben. Sitz der deutschen Organisation ist in Frankfurt am Main.
Das Komitee Ärzte für die Dritte Welt hat im Laufe seines Bestehens über 3.800 Einsätze von Ärzten auf freiwilliger und unentgeltlicher Basis in die so genannten Entwicklungsländern durchgeführt. Rund 2.100 Ärzte sind bisher in diese Länder gereist, um dort Patienten zu behandeln, Kinder zu impfen und Krankenstationen zu betreiben.
Das Komitee hat neun Projekte auf den Philippinen, in Indien, Bangladesh, Kenia und Nicaragua. Die Projekte werden von jeweils zwei bis acht Ärzten an den Standorten unterstützt, zusätzlich sind auf der Insel Mindanao (Philippinen) und in Managua je eine Zahnärztin bzw. ein Zahnarzt im Ärzte-Team.
Alle Ärzte sind unentgeltlich tätig. Sie zahlen außerdem noch einen Beitrag, mindestens in der Höhe der halben Flugkosten. Ein eigenständiger Förderkreis bringt die Verwaltungskosten auf, die weniger als 6% der Gesamtkosten betragen. Damit sind die Verwaltungskosten ausgesprochen niedrig, da das Komitee sehr bescheiden ausgestattet ist und ein Großteil der Verwaltungsarbeit ehrenamtlich geleistet wird. Da die Verwaltungskosten durch einen separaten Förderkreis getragen werden, kann das Komitee garantieren, dass alle Projekt-Spenden ohne Abstriche voll in die Arbeit in den Entwicklungsländern geleitet werden.
Die Ausgaben für die neun Projekte mit 38 Ärztinnen und Ärzten aus Deutschland, sieben einheimischen Ärzten und über 320 einheimischen Krankenschwestern, Gesundheitshelfern, Übersetzern, Fahrern und sonstigem Hilfspersonal betrugen im Jahr 2006 insgesamt über 3,5 Mio. Euro.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.aerzte3welt.de/






