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Individualreise Indien


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Großer Katzensprung in Indien

13 Übernachtungen / 14 Tage

Mumbai – Tadoba – Jawai Damm – Little Rann of Kutch – Gondal – Sasan Gir – Diu – Mumbai

Highlights

  • Königstiger im Tadoba Nationalpark
  • Leoparden am Jawai Staudamm
  • Wildesel in der Salzwüste
  • Asiens letze Löwen im Gir Nationalpark



Tourverlauf "Großer Katzensprung"

Tourverlauf „Großer Katzensprung“

Indien ist das einzige Land der Erde, in dem bis heute die beiden größten Raubkatzen in freier Wildbahn vorkommen: Tiger und Löwe. Ihr nur wenig kleinerer Vetter, der Leopard, ist ebenfalls auf dem Subkontinent heimisch.

Diese einzigartige Reise bietet die besten Chancen, die majestätischen Jäger in ihren natürlichen Revieren zu beobachten. Auf dem Reiseplan stehen nicht unbedingt die bekanntesten Nationalparks, sondern die aus konservatorischer Sicht am nachhaltigsten gemanagten Schutzgebiete.

Die Gäste lernen dabei die Sprache des Dschungels zu verstehen, Spuren zu lesen, Stimmen und Geräusche zu deuten und die Bilder aus Kamerafallen auszuwerten.

Alle COMTOUR-Individualreisen sind beispielhafte Musterprogramme für eine erste Orientierung. Sie können an Ihre ganz persönliche Vorstellungen angepasst werden. Wenn wir wissen, wovon Sie träumen, arbeiten wir ein auf Sie zugeschnittenes Angebot aus, das Ihre Ansprüche an Reisedauer, Reiseverlauf, Hotelkategorie etc. sinnvoll mit den Möglichkeiten am entsprechenden Reiseziel kombiniert.

1. Tag: Flug von Mumbai nach Nagpur. Empfang am Flughafen, Transfer zum Tadoba Nationalpark

Auf Safari im Tadoba Nationalpark

Auf Safari im Tadoba Nationalpark

Nach Ankunft in Nagpur Fahrt zum Tadoba Nationalpark. Die ersten 70 Kilometer geht es flott über eine gut ausgebaute Autobahn. Dann führen nur noch holperige Feldwege weiter (100 km, ca. 2 Stunden).

Die Tiger Trails Jungle Lodge liegt am Rande des Nationalparks und wird von einem Team engagierter Naturschützer geführt. Ein kleiner Bach durchzieht das bewusst „verwildert“ gehaltene Gelände, so dass sich die Tiere des Dschungels bis nah an die Unterkünfte wagen. Wundern Sie sich nicht, wenn Ihnen Ihre Gastgeber morgens Fußspuren zeigen, die beweisen, dass in der Nacht sogar ein Tiger oder Bär zu Gast war.

Rundum sind Kamerafallen installiert, so dass Sie sogar Fotos der nächtlichen Besucher sehen können. Auf Wunsch können Sie Ihr Mobiltelefon oder Ihren Laptop oder Tablett mit den Kamera-Fallen synchronisieren, so dass Sie alarmiert werden, sobald der Kontakt ausgelöst wird.
Verpflegung: Mittag- und Abendessen


2. Tag: Frühmorgens und nachmittags Pirschfahrten im Nationalpark

Tiger-Familie von der Kamerafalle erfasst

Tiger-Familie von der Kamerafalle erfasst

Sie werden am frühen Morgen geweckt und brechen nach einer Tasse Kaffee oder Tee und einem kleinen Snack mit dem resorteigenen Geländewagen in Begleitung eines im Resort arbeitenden Naturführers auf. Dabei handelt es sich meist um erfahrene Biologen, die für ihre Doktorarbeiten forschen.

Am Parkeingang verteilt die Forstbehörde die Routen, auf denen Ihr Fahrzeug durch das Schutzgebiet fahren darf. Ein Ranger, der im Wagen mitfährt, sorgt dafür, dass sich alle an die Vorgaben halten. Bitte bedenken Sie, dass es im offenen Jeep am frühen Morgen und am späten Nachmittag durch den Fahrtwind bitter kalt werden kann. Nehmen Sie deshalb auch in den heißen Monaten eine Kopfbedeckung und eine warme Jacke mit auf Pirsch.
Verpflegung: Frühstück, Mittag- und Abendessen.


3. Tag: Frühmorgens und nachtmittags Pirschfahrten im Nationalpark

Tiger Amithab im Tadoba Nationalpark

Tiger Amithab im Tadoba Nationalpark

Der Tadoba Nationalpark im Grenzgebiet der Bundesstaaten Maharashtra ist bislang vom Tourismus weitgehend unberührt geblieben. Eine Vielzahl von Wildhunden hat hier optimale Bedingungen für ihren Lebensraum gefunden.

Etwas Besonderes sind jedoch die Lippenbären sowie die beiden großen Jäger, Tiger und Leopard. Im Nationalpark kommen ebenfalls mehrere Hirscharten wie Barasingha, Sambar und Axishirsche vor. Vierhornantilopen, Mungos, Krokodile und die in Indien als heilig geltenden Hanuman-Languren zählen ebenfalls zur großen Artenvielfalt Tadobas.

Mit etwas Glück sollten Sie, besonders in den frühen Morgenstunden und am Abend, einem der zottigen und leider auch stark gefährdeten Lippenbären begegnen. Im März und April fallen die weißen Blüten des Mahua Baums herab, deren süßer Nektar zu den Leibspeisen des Lippenbären gehört. Eine schier unglaubliche Vielfalt an Vögeln und seltenen Schmetterlingen lässt sich bereits vom Lodge-Gelände aus beobachten.
Verpflegung: Frühstück, Mittag- und Abendessen.


4. Tag: Frühmorgens und nachmittags Safaris im Nationalpark

Der Gaur, auch "indischer Bison" genannt, ist das mächtigste Wildrind der Erde

Der Gaur, auch „indischer Bison“ genannt, ist das mächtigste Wildrind der Erde

Entlang einiger Hauptwege im Nationalpark sind Ihnen wahrscheinlich schon seltsame, vier bis fünf Meter hohe Steinsäulen aufgefallen. Dies sind die Reste eines Kommunikationssystems, das einzig und allein dazu gedient haben soll, die Priester des Mahakali Tempels zu informieren, wenn sich der König des Gond-Stammes, der seinerzeit über ganz Zentralindien herrschte, näherte. Durch die Ösen und Führungen auf der Spitze der Säule lief ein kilometerlanges Seil, mit dem eine Glocke geläutet werden konnte.
Verpflegung: Frühstück, Mittag- und Abendessen.


5. Tag: Frühmorgens Safari im Nationalpark. Nachmittags Transfer nach Nagpur

Spur eines Tigers

Spur eines Tigers

Am frühen Morgen fahren Sie mit Ihrem Naturführer in den Park, um noch einmal durch dieses einmalige Schutzgebiet zu streifen. Nach dem Mittagessen in der Lodge erfolgt der Transfer nach Nagpur, wo Sie im Hotel übernachten.
Verpflegung: Frühstück und Mittagessen


6. Tag: Flug über Mumbai nach Udaipur. Transfer zum Jawai Damm

White breasted Kingfisher in Tadoba

White breasted Kingfisher in Tadoba

Morgens Transfer zum Flughafen Nagpur. Flug nach Mumbai. Mittags Weiterflug nach Udaipur.
Am Flughafen in Udaipur erwartet Sie Ihr Fahrzeug, das sie zur Lodge am Jawai Damm in Rajasthan bringt. Für die 140 Kilometer lange Strecken, müssen Sie eine Fahrzeit von etwa drei Stunden einkalkulieren.
Verpflegung: Frühstück und Abendessen


7. Tag: Morgens und am späten Nachmittag Pirschfahrten durch das Leoparden-Gebiet

Leopard im Felsengebiet der Aravali Berge am Jawai Stausee

Leopard im Felsengebiet der Aravali Berge am Jawai Stausee

In Indien gib es bisher keinen Nationalpark, in dem ein besonderer Fokus auf dem Schutz der Leoparden liegt. Leoparden sind besonders anpassungsfähig und suchen heute, da ihr natürlicher Lebensraum immer weiter schrumpft, oft in der Nähe von Siedlungen nach Nahrung. Bevorzugt machen sie dabei Jagd auf streunende Hunde und andere Haustiere. Durch diese Nähe kommt es häufig zu Mensch-Leopard-Konflikten. Deshalb fordern Tierschützer seit langem besondere Schutzgebiete für die gefleckten Großkatzen.

Die Gegend um den Jawai-See in dem Aravali-Bergen von Rajasthan wäre ideal dafür geeignet. Rund um das Wasser-Reservoir wimmelt es von Vögeln jeder Art, dazu bereichert auch ein gesunder Bestand an Antilopen und kleineren Säugetieren den Speisezettel der Leoparden. Dichtes Unterholz und zahlreiche Felsenhöhlen bieten sicheren Unterschlupf. Gefahr droht wiederum von Menschen: Zementfabriken haben den Antrag auf den Abbau von Granit in der Region gestellt. Der damit verbundene Lärm würde nicht nur die Leoparden, sondern auch andere Raubtiere, wie den äußerst selten gewordenen indischen Wolf verjagen.

Noch wurde keine Genehmigung für das Herzstück der Leopard Conservation erteilt. Deshalb bietet die Region nach Meinung von Kennern die besten Chancen, in Indien Leoparden in freier Wildbahn zu sehen. Vor allem am späten Nachmittag, wenn sich die Katzen gerne auf Felsen sonnen, bevor sie zur Jagd aufbrechen.
Verpflegung: Frühstück, Mittag- und Abendessen


8. Tag: Transfer zum Little Rann of Kutch

Kamelnomaden unterwegs in Kutch

Kamelnomaden unterwegs in Kutch

Am frühen Morgen brechen Sie zur Weiterfahrt zur Salzwüste Little Rann of Kutch im Bundesstaat Gujarat auf. Auf der 340 Kilometer langen Strecke, für die etwa acht Stunden gerechnet werden, kommen Sie durch zahlreiche kleine Dörfer und begegnen Nomaden, die mit Kamelen unterwegs sind.
Verpflegung: Frühstück und Abendessen


9. Tag: Ganztägige Wildlife Safari & Village Tour im Little Rann of Kutch

Wildesel (Onager) in der Salzwüste des Little Rann of Kutch

Wildesel (Onager) in der Salzwüste des Little Rann of Kutch

Das Little Rann of Kutch ist eine Salzpfannenwüste und die Heimat des indischen Wildesels. Das auch als Onager bezeichnete Tier ist eigentlich ein Halbesel und kommt nur in dieser Region vor. Neben den Wildeseln leben im Schutzgebiet auch Flamingos, verschiedene Reptilien, Antilopen und Leoparden. Selbst der extrem seltene indische Wolf ist hier gelegentlich anzutreffen.

Bei der Fahrt durch das Schutzgebiet kommen Sie zu Siedlungen verschiedener hier lebender Volksstämme. Die Wüstenregion des Kutch wirkt auf den ersten Blick unfruchtbar und öde, beherbergt aber in Wirklichkeit viele Volksgemeinschaften, die sich voneinander durch jeweils verschiedene ästhetische Ausdrucksformen unterscheiden. Rabari, Mutwa, Jat, Mehgwal und Sodha sind die wichtigsten Stämme mit einer Jahrhunderte alten Nomadentradition, die es überhaupt möglich macht, diese unwirtliche Gegend zu bewohnen.

Die Stickkunst gehört zu diesen Traditionen. Sie ist zum Mittel geworden, um Meinungen auszudrücken und um die eigene Rolle innerhalb des Stammes festzulegen. Die Handarbeiten aus Kutch gelten als die farbenfrohsten in ganz Indien, zumal wenn sie zusätzlich mit Spiegeln verziert sind.
Verpflegung: Frühstück, Mittag- und Abendessen


10. Tag: Weiterfahrt nach Gondal

Mit dem Jeep in der Salzwüste des Little Rann of Kutch

Mit dem Jeep in der Salzwüste des Little Rann of Kutch

Für die Strecke nach Gonadal brauchen Sie etwa sechs Stunden. Heute ein eher verschlafener Ort, war Gondal im frühen 20. Jahrhundert Zentrum eines der fortschrittlichsten indischen Fürstentümer, dessen Herrschergeschlecht sich bis auf den Gott Krishna herleitet.

Sir Bhagwatsinhji, der 20. König der Dynastie, machte sich als Sozialreformer ebenso einen Namen wie als Gesetzgeber, Mediziner und Verfasser der ersten Grammatik der in Gujarat gesprochenen Sprache. Von seiner Technikbegeisterung zeugt eine umfangreiche Sammlung von Oldtimern und ein Eisenbahnzug mit noblen Salon-, Speise- und Schlafwagen, die im Garten des Orchard Palace zu bewundern sind.

Der Akshardham Tempel der einflussreichen und wohlhabenden Swami Nararayn-Sekte (die in London auch den größten Hindu-Tempel außerhalb Indiens errichtet hat) ist eine viel besuchte Pilgerstätte und ein Beispiel für die Gewinn bringende Verbindung von Geschäftstüchtigkeit und Spiritualität.
Verpflegung: Frühstück und Abendessen


11. Tag: Tagestour nach Junagadh

Junaghad, Mahabat Maqbara, Mausoleum der Nawabs von Junaghad

Junaghad, Mahabat Maqbara, Mausoleum der Nawabs von Junaghad

Von Gondal aus machen Sie heute einen Ausflug nach Junaghad. Das Gebiet des dortigen Herrschers hat sich erst nach der Unabhängigkeit der indischen Union angeschlossen. Weil der moslemische Nawab (Herrschertitel) sein kleines Reich Pakistan eingliedern wollte, fand eine Abstimmung über die Frage der Zugehörigkeit statt. Die hinduistische Bevölkerungsmehrheit stimmte für Indien. Der letzte Nawab von Junagadh flüchtete daraufhin nach Pakistan. Hauptsehenswürdigkeit im Ort selbst sind die Maqbara Mausoleen: Dort liegen die Nawabs, die letzten Herrscher Junagadhs, begraben.

Die Stadt wird überragt vom uralten Uparkot-Fort mit einer bewegten Geschichte. Zu sehen sind außer den mächtigen Mauern eine riesige Kanone, eine Moschee, zwei Zisternen und aus dem vierten nachchristlichen Jahrhundert stammende buddhistische Höhlentempel. In über 1000 Jahren wurde die Festung 16-mal vergeblich belagert – die beiden Stufenbrunnen innerhalb der Mauern lieferten genügend Wasser um nicht nur die Bewohner sondern auch Pferde und Elefanten innerhalb der Mauern zu versorgen.
Verpflegung: Frühstück und Abendessen


12. Tag: Weiterfahrt zum Gir Nationalpark

Nilgai Antilope im Gir Nationalpark

Nilgai Antilope im Gir Nationalpark

Für die 140 Kilometer zum nächsten Ziel, dem Gir Nationalpark brauchen Sie etwa drei Stunden. Wenn Sie frühzeitig aufbrechen, können sie dort bereits am Nachmittag mit der Kamera auf die Pirsch gehen. Das Gir Schutzgebiet, ist das letzte Refugium des asiatischen Löwen. Neben den etwa 300 Löwen bieten die Trockenwälder von Gir auch Lebensraum für eine ähnlich große Population von Leoparden. Hauptbeutetiere der Großkatzen sind Axishirsche. Außerdem kommen im Gir Schutzgebiet Sambar-Hirsche, Nilgai-Antilopen, Wildschweine, Gazellen und Vierhornantilopen vor.

Es lohnen auch Besuche in Dörfern der einheimischen Volksstämme: Die Maladhari leben von der Viehzucht und führen bis heute ein Leben ganz im Einklang mit der Natur – auch mit den Löwen, obwohl die Großkatzen gelegentlich Rinder und Kamele reißen. Die Sidhis sind eindeutig schwarzafrikanischer Herkunft. Ihre Vorfahren wurden im 19. Jahrhundert vom Nawab von Junagadh als Sklaven nach Indien „importiert“ und bei der Jagd auf Löwen als Fährtensucher und Treiber eingesetzt. Heute leben sie in Dörfern mitten im Schutzgebiet, sprechen das lokale Gujarati bewahren aber viele afrikanische Traditionen.
Verpflegung: Frühstück, Mittag- und Abendessen


13. Tag: Frühmorgens und nachmittags Pirschfahrten im Gir Nationalpark

Löwe im Gir Nationalpark

Löwe im Gir Nationalpark

Am frühen Morgen und am Nachmittag fahren Sie mit einem kundigen Begleiter durch das Schutzgebiet. Der asiatische Löwe war früher überall zwischen Südeuropa und Ostindien verbreitet. Aber bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts gab es nur noch in Indien vereinzelte Populationen. In Persien wurde der letzte Löwe um 1870 erlegt.

Auch in Indien gab es Anfang des 20. Jahrhunderts nur noch knapp 20 Löwen, die der Maharaja von Junaghad in seinem Jagdrevier in Gir unter Schutz stellte. Von diesen stammen die knapp über 300 Löwen ab, die jetzt wieder in dieser Region leben. Da die Gefahr droht, bei einer Seuche die gesamte Population hinweg gerafft wird, raten Experten seit langem die Einrichtung anderen Schutzzonne in anderen Teilen Indiens. Vor Jahren schon scheiterten erste Versuche, weil in den entsprechenden dafür vorgesehenen Gebieten die dort heimischen Tiger die Konkurrenz nicht duldeten. Auch menschliche Eifersucht hat eine Lösung bisher verhindert. Die Regierung des Bundesstaates Gujarat will verhindern, dass es in anderen indischen Staaten auch Löwen gibt.
Verpflegung: Frühstück, Mittag- uns Abendessen


14. Tag: Transfer zum Flughafen Diu, Flug nach Mumbai

Fahrt zum Flughafen Diu (100 km. ca. 3 Stunden) und Flug über Porbandar(Geburtsort von Mahatama Gandhi) nach Mumbai.
Verpflegung: Frühstück





14-tägige Individualreise ab/bis Bombay / 13 Übernachtungen in Hotels Ihrer Wahl
Preisbasis: 2 Teilnehmer (Auf Wunsch planen und kalkulieren wir auch Programme für Einzelreisende)

SaisonHotelkategoriepro Person im Doppelzimmer
15.10.2016 - 30.06.2017Mittelklasse3.542 €
Gerne arbeiten wir Ihnen ein konkretes Angebot für andere Hotelkategorien und natürlich auch für Ihre Wunschhotels aus. Sprechen Sie uns einfach an!

Im Reisepreis enthalten

  • 13 Übernachtungen im Doppel- bzw. Einzelzimmer
  • Verpflegung wie im Detailprogramm beschrieben
  • Transfers im klimatisierten Fahrzeug mit Chauffeur
  • Reiseprogramm und Eintrittsgelder gemäß Detailprogramm
  • Lokale, Englisch sprechende Reiseleiter (den Aufpreis für Deutsch sprechende Reiseleiter nennen wir Ihnen gerne auf Anfrage)
  • Betreuung durch unsere Partner-Agentur vor Ort
  • 24-Stunden erreichbare Telefonnummer im Reiseland
  • Notfall-Telefonnummer in Deutschland an Wochenenden und Feiertagen
  • Persönliche Infomappe mit allen wichtigen Daten für Ihre Reise
  • Reiselektüre

Im Reisepreis nicht enthalten

  • Internationaler Flug (gerne erstellen wir Ihnen ein Angebot)
  • Visagebühren
  • Nicht aufgeführte Mahlzeiten und Getränke
  • Eventuell anfallende obligatorische Zuschläge für Weihnachten und Neujahr
  • Persönliche Ausgaben
  • Trinkgelder und Kofferträgergebühren
  • Eventuell anfallende Foto- und Videogebühren
  • Optionale Ausflüge
  • Reiseversicherung

Bei Buchung der Reise prüfen wir, ob die Hotels und Programme zu der gewünschten Zeit verfügbar sind. Falls dies nicht der Fall ist, bemühen wir uns um Alternativen. Dadurch können Preisanpassungen notwendig werden. Wir halten dann Rücksprache mit Ihnen. 



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