• Scheich Lotfollah Moschee am Naqsh-e-Jahan - Imam Platz in Isfahan
  • Yazd, Zurkhaneh - Arena im Sportkrafthaus
  • Yazd - Türme des Schweigens

Individualreise Iran

Iran Highlights


Highlights

  • Mega-Metropole Teheran – zwischen Tradition und Moderne
  • Genießen Sie regionale Märkte und Gespräche mit Einheimischen
  • Shiraz – die Stadt der Rosen, Nachtigallen und Dichter
  • Persepolis und Pasargadae, die Hauptstädte des Achämeniden Reiches
  • Isfahan, die prächtigen Hauptstadt der Safawiden
  • Die Türme des Schweigens in Yazd

 

Iran Highlights – diese Reise führt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Landes. Die quirlige acht Millionen Metropole Teheran lädt zum Besuch beeindruckender Paläste und Museen.
Die Stadt Kashan ist das Zentrum der iranischen Rosenwasserproduktion und berühmt für traditionelle Bürgerhäuser mit verschachtelten Windtürmen, farbigen Kuppeln, Spitzdächern und luftigen Innenhöfen.
Erkunden sie das antike Persepolis, Welthauptstadt zur Zeit der Achämeniden und Isfahan mit dem schönsten und größten Platz der Erde. Yazd ist die größte Lehmziegelstadt der Welt und in Shiraz beeindrucken die Blumengärten. All diese Orte tragen das begehrte Siegel Weltkulturerbe der UNESCO. Die offene Herzlichkeit, mit der Ihnen die Perser begegnen und die selbst- und modebewussten Frauen werden Sie begeistern.

Tourverlauf Iran Highlights
Teheran – Qom – Kashan – Natanz – Abyaneh – Isfahan – Nain – Yazd – Pasargadae – Shiraz – Persepolis – Teheran

1. Tag: Ankunft in Teheran

Wahrzeichen: Freiheitsturm (Azadi) in Teheran
Wahrzeichen: Freiheitsturm (Azadi) in Teheran

Ankunft am Internationalen Imam Flughafen von Teheran. Transfer zum Hotel und Übernachtung.
Verpflegung: keine

2. Tag: Stadtbesichtigung in Teheran

Golestan Palast in Teheran
Golestan Palast in Teheran

Heute sehen Sie Glanzlichter einer modernen und offenen Weltstadt mit zahlreichen Facetten und Schätzen aus vergangenen Jahrtausenden. Das Juwelenmuseum beherbergt eine der bedeutendsten Juwelensammlungen der Welt. Der größte roséfarbene Diamant, der mit Juwelen geschmückte Sonnenthron und die vom letzten Schah benutzte Krone werden hier gezeigt. Im National Museum machen Sie einen Spaziergang durch die Jahrhunderte, um die Geschichte des Landes zu erinnern.

Der Nachmittag ist für die Saadabad-Palastanlage im Norden von Teheran reserviert. Auf deren Gelände stehen achtzehn teilweise in Museen umgewandelte Paläste. Sicherlich haben Sie schon vom Weißen Palast gehört oder vom Grünen Palast, der seinen Namen wegen der grünlichen Marmorverkleidung zu Recht trägt. Überzeugen Sie sich persönlich, bevor Sie wieder ins Hotel fahren.
Verpflegung: Frühstück

3. Tag: Teheran – Fahrt über Qom nach Kashan

Das alte Kaufmannshaus Borujerdi House in Kashan
Das alte Kaufmannshaus Borujerdi House in Kashan

Sie beginnen Ihren Rundgang mit den Sehenswürdigkeiten im Alten Stadtzentrum, wo auch der Basar zu finden ist. In einer Gartenanlage des Arg, auf dem Gelände der alten Zitadelle, wurde etwa zu Ende der 18. Jahrhunderts der Golestan Palast gebaut. Das auch Palast der Blumen genannte Bauwerk ist einer der ältesten historischen Bauten in Teheran. In der Zeit der Qadjarendynastie (1796-1925) diente der Golestan Palast als Residenz- und Regierungssitz, zur Zeit der Pahlavi-Shahs (1925-1979) wurde der Palast nur noch zu besonderen Ereignissen genutzt: Reza Khan wurde dort 1925 und sein Sohn Mohammed Reza Pahlavi 1967 zum Schah gekrönt.

Seit 2013 zählt der Palast zum Welterbe der UNESCO. Machen Sie einen Rundgang durch Eingangshalle, die mit Spiegelmosaiken bedeckt ist, bewundern sie den Marmorthronpalast mit dem, wie der Name schon sagt, gewaltigen Marmorthron und den Sonnenpalast mit seinen turmartigen Anbauten (die ersten Hochhäuser Teherans) und den Windtürmen.

Nach der Besichtigung fahren Sie nach Kashan. Nach gut einer Stunde Fahrt liegt Qom auf der Strecke. Es ist eine wichtige schiitische Pilgerstätte des Iran und Ausbildungszentrum für schiitische Geistliche – auch der gegenwärtige Staatspräsident Hasan Rohâni hat hier islamische Theologie studiert. Einer seiner Lehrer war Ayatollah Khomeini. Grund für den Bau eines solchen Zentrums mit mehr als 50 Hochschulen und Seminaren ist das nahe Heiligtum der Fâtema al-Ma’sume. Sie war die Schwester des achten Imam Reza und starb 816, nur 28 Jahre jung, in Qom auf einer Pilgerfahrt. Sie war sehr religiös und direkt mit der Prophetenfamilie verwandt. Die prachtvolle Grabmoschee mit dem Schrein der Fatima Masuma können Sie nur von außen besichtigen.

Kashan liegt auf prähistorischem Grund. Rund um die Stadt wurden bei Ausgrabungen Spuren einer Zivilisation gefunden, die bis ins Jahr 7000 vor Christus zurückreichen. Die jahrhundertelang blühende Stadt wurde 1778 durch ein Erdbeben zerstört. Heute ist die Lehmziegelarchitektur aus den 18. und 19 Jahrhundert ein Magnet für Touristen. Sie besuchen das Borujerdi Haus, den Wohnpalast einer Kaufmannsfamilie von 1857. Von außen eher unscheinbar, versetzt der große Innenhof, die drei 40 Meter hohen Windtürme und eine prunkvoll mit Malereien verzierte Empfangshalle jeden Besucher ins Staunen.
Verpflegung: Frühstück

4. Tag: Von Kashan über Natanz und Abayeh nach Isfahan

Einheimische Frauen in Abyaneh mit traditionellen Kopftuch
Einheimische Frauen in Abyaneh mit traditionellen Kopftuch

Bei Kashan liegt der Bagh-e Fin. Der persische Garten aus dem 16. Jahrhundert, wurde als eine Vision des Paradieses angelegt. Er wurde zerstört und immer wieder auf- und ausgebaut. Seit 2011 gehört der Fin Garten mit seinen beeindruckenden Wasserelementen zum UNESCO Weltkulturerbe. Für alle Liebhaber der Botanik ist die Fin-Gartenanlage, ein lohnendes Ziel. Ein idyllisches Fleckchen Erde, das sich perfekt für ein Picknick eignet.

Natanz liegt etwa 40 km südlich von Kashan am Rande des Kuhrud Gebirges, eine fruchtbare Oase. In der kleinen Stadt gibt es eine alte Karawanserei und die Jame-Moschee. Die Freitagsmoschee entstand im 14. Jahrhundert und ist die bedeutendste Sehenswürdigkeit von Natanz.

Nächster Stopp ist in Abyaneh, in einem der schönsten Lehmziegeldörfer im Iran. Es liegt südöstlich von Natanz. Die Hanglage am Fuße des Kuh-e Karkas, der fast 4.000 Meter hoch ist und für kühle Temperaturen im Sommer sorgt, lockt Besucher in das „Rote Dorf“. Durch den Ort fließen mehrere Wildbäche, teilweise sind sie abgedeckt und man bemerkt lediglich das Gurgeln und Gluckern. Die Hauptstraße führt durch Ruinen eines ehemaligen zoroastrischen Feuertempels. Die einheimischen Frauen tragen traditionell einen langen weißen Schal und Kleider mit farbigem Blumenmustern, im Gegensatz zu dem sonst auf den Straßen vorherrschenden Schwarz.
Gegen Abend erreichen Sie Isfahan.
Verpflegung: Frühstück

5. Tag: Der schönste Platz der Welt in Isfahan

Scheich Lotfollah Moschee am Naqsh-e-Jahan - Imam Platz in Isfahan
Scheich Lotfollah Moschee am Naqsh-e-Jahan – Imam Platz in Isfahan

Starten Sie die heutige Besichtigungstour in Isfahan mit dem Imam-Platz. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts angelegt, gehört er heute zum UNESCO Weltkulturerbe und ist einer der größten und schönsten Plätze der Welt. Eingerahmt von doppelstöckigen Arkaden befindet sich an jeder Seite ein architektonischer Schatz. Zum Ensemble, das so seit 1616 existiert, gehören die Freitags-Moschee mit dem Mihrab von Oljâitu – die wohl beeindruckendste erhaltene mongolische Stuckarbeit -, die minarettlose Lotfullah-Moschee, der Ali-Qapu-Palast und der Eingang zum großen überdachten Bazar. Der Bazar ist ein Irrgarten an Gassen, ein scheinbares Durcheinander von Moscheen, Timches, Karawansereien und Hammams.

Diesen Abend sollten Sie auf jeden Fall am Zayandehrud-Fluss verbringen. Sie werden nicht alleine sein und haben Sie ein weiteres Mal die Gelegenheit mit Iranern Kontakt aufzunehmen. An den Brücken – der Si-o-se Pol mit ihren 33 Bögen, der Shahrestan-Brücke, die früher von den Karawanen gerne benutzt wurde, der Pol-e-Jubi als Aquädukt erbaut oder der zweigeschossigen Khaju-Brücke, die auch die Funktion eines Dammes übernimmt – treffen sich die Einheimischen, um auf den Stufen zu sitzen, zu plaudern oder ganz einfach den Feierabend zu genießen. Leisten Sie Ihnen doch Gesellschaft.
Verpflegung: Frühstück

6. Tag: Isfahan

Historische Brücken am Zayandeh Fluss in Isfahan
Historische Brücken am Zayandeh Fluss in Isfahan

Sie haben bereits einige der attraktivsten Sehenswürdigkeiten Isfahans gesehen, doch ist das noch lange nicht alles. Je nach Wunsch besichtigen Sie den Chehel-Sotun-Palast, der in einer wunderschönen Gartenanlage steht und/oder die ehrwürdige Jame-Moschee nördlich des Zentrums (seit 2012 UNESCO-Weltkulturerbe) und ihre unmittelbare Umgebung mit dem Heiligtum Harun-e Velayat.

Auch auf der Südseite des Flusses, im armenischen Viertel waren Sie noch nicht. Hier befindet sich die Vank Kathedrale, sie ist auch unter dem Namen „Heilige Erlöser Kathedrale“ bekannt. Wobei das Wort Vank im armenischen für Kloster oder Konvent steht. Auf dem Gelände befindet sich auch ein Museum, in dem die Geschichte der armenischen Christen im Iran veranschaulicht wird.
Verpflegung: Frühstück

7. Tag: Von Isfahan über Nain, Meybod und Chak Chak nach Yazd

Pilgerstätte Chak Chak am Hang
Pilgerstätte Chak Chak am Hang

Nach dem Frühstück begeben Sie sich auf den Weg nach Yazd. In der Teppichstadt Nain bietet sich ein Besuch der Freitagsmoschee an, die als die älteste erhaltene im Iran gilt. Das Gebäude hat die vergangenen 1.050 Jahre nahezu unbeschadet überstanden. Den Innenhof umlaufen hohen Arkadengänge, auf deren Bögen und Pfeiler, ebenso wie auf dem Ziegelminarett noch immer Reste der damals üblichen Stuckdekoration zu sehen sind. Unter dem Innenhof befindet sich ein Kellergewölbe, das im Sommer kühlt und im Winter die Wärme besser speichert, Licht fällt durch Alabasterplatten an der Decke.

Unterwegs besuchten Sie die alte Festung und den Taubenturm in der Wüstenstadt Meybod.
Bevor Sie die Yazd, die interessanteste Wüsten-Großstadt Irans, erreichen machen Sie einen Abstecher nach Chak Chak, was übersetzt „Tropf Tropf“ heißt. Es ist ein Wallfahrtsort, an dem sich im Juni jährlich Tausenden von Zoroastrier aus Iran und Indien einfinden. An einem Berghang, wo eine Quelle geräuschvoll tropfend – was den Namen erklärt – aus dem Felsen tritt, liegt dieses Heiligtum und von dort bietet sich ein herrlicher Ausblick in die karge Landschaft.
Verpflegung: Frühstück

8. Tag: Yazd

Yazd - Türme des Schweigens
Yazd – Türme des Schweigens

Es gibt so viel zu sehen, doch was gibt es etwas Schöneres, als in aller Ruhe durch den Basar zu schlendern, sich an dem bunten Treiben zu erfreuen und hin und wieder mit einem der Händler – wenn auch nur mit Körpersprache – zu verhandeln? Dann ist da noch die Masjed-e Jame Kabir Moschee mit einem der höchsten Eingangsdiwane, zwei Minaretten und so dekorativen Fliesen verkleidet; der Gründer der Freitagsmoschee Rokn od-Din ist im Mausoleum nur wenige Meter entfernt beigesetzt. Die für Iraner äußerst wichtige Pilgerstätte des Abu Jafar, der zoroastrische Feuertempel, dessen Feuer seit 470 n. Chr. nicht ausgegangen sein soll oder der Dowlatabad Garten mit einem 33 Meter hohen Windturm stehen auf Ihrer Entdeckerliste in Yazd.

Ganz zu schweigen von den Türmen des Schweigens (dakht), die nur fünf Kilometer außerhalb liegen und Zeichen des zarathustrischen Glaubens sind. Luft, Wasser, Feuer und Erde müssen rein gehalten werden. Verstorbene wurden in den Schweigetürmen abgelegt und den Vögeln des Himmels überlassen. Unterhalb der Türme ist der moderne zoroastrische Friedhof zu sehen, denn die alte Bestattungsmethode ist seit 1970 im Iran verboten.

Vom Amir-Chaqmaq-Platz aus schlendern Sie am Nachmittag durch die verlassenen Gassen der Wüstenstadt. Ein Tipp: Statten sie der berühmtesten Konditorei des ganzen Irans, Hadjj Khalife einen Besuch ab. Hier gibt es köstliche Süßigkeiten und Gebäck. Am Abend besuchen sie ein Zurkhaneh, ein »Haus der Stärke«. Hier können Sie die traditionellen Kampf- und Kraftsportübungen der iranischen Männer beobachten, die hier allabendlich trainieren. So etwas bekommt man nicht oft zu sehen.
Verpflegung: Frühstück

9. Tag: Von Yazd über Pasargadae nach Shiraz

Shiraz Eram Garten
Shiraz Eram Garten

Heute führt ihr Weg führt durch das Zagrosgebirge nach Shiraz. In Pasargardae, einem in 1850 Meter Höhe gelegenem Ort, siegten einst die Perser über die Meder, woraufhin Kyrus der Große hier eine Residenzstadt errichten ließ. Die ersten systematischen Ausgrabungen erfolgten im Jahr 1928 durch Herzfeld, der 1905 die Stätte zum ersten Mal besuchte. Die Gärten waren von Säulengalerien umgeben und von Kanälen durchzogen, wobei Brücken die Wasserläufe überspannten.

Nach der Besichtigung übernachten Sie die nächsten drei Nächte in Shiraz.
Verpflegung: Frühstück

 

10. Tag: Shiraz und Persepolis

Persepolis
Persepolis

Persepolis, ein UNESCO Weltkulturerbe, liegt nur 55 Kilometer entfernt von Shiraz und mit diesem Höhepunkt einer Iran Reise straten Sie frühmorgens bei bestem Fotolicht den Tag. Welch monumentalen Ausmaße die „Stadt der Perser“ zu ihrer Gründungszeit unter dem Achämeniden-Herrscher Darius I. vor mehr als 2.500 Jahren gehabt haben muss, lassen die Grundrisse der Bauwerke heute nur erahnen. Etwa 200 Jahre später wurde Persepolis durch Alexander den Großen niedergebrannt und versank komplett in Schutt und Asche.

Ab 1931 wurde mit systematischen Ausgrabungen und Rekonstruktionen begonnen. Die Seitenaufgänge zum Palast sind mit den bekannten Reliefs geschmückt und haben den verheerenden Brand fast unbeschadet überstanden. Prachtvoll auch das Tor aller Länder und der besterhaltene Palast in Persepolis, der Dareios-Palast – dort sind sogar noch überdimensionale Tür- und Fensterrahmen zu erkennen.

Bevor Sie nach Shiraz zurückfahren, sollten Sie sich Naqsh-e Rostram mit den Gräbern der vier achämenidischen Großkönige anschauen. Eine beeindruckende Grabanlage an der steilen Felswand eines Plateaus, in die König Dareios I. als Erster ein Felsengrab meißeln ließ.

Gegen Abend steht in Shiraz die Besichtigung der Shah Cheragh Moschee auf dem Plan. Eines der Highlights ist der Schrein von Shah Cheraq – dem König des Lichts. Es handelt sich um den drittheiligsten Schrein Irans, dessen Außenbauten und Innenräumen entsprechend prachtvoll ausgeschmückt sind.
Verpflegung: Frühstück

11. Tag: Shiraz

Shiraz Mausoleum von Hafez
Shiraz Mausoleum von Hafez

Die Stadt der Dichter, Nachtigallen und Rosen. Zweifelsohne haben die Drei nicht den gleichen Stellenwert. Starten Sie daher mit den für die Iraner wichtigsten Denkmälern – dem Mausoleum von Hafis, dessen Dichtkunst Goethe schätzte, wie er im „West-östlichen Diwan“ zeigt, und dem Mausoleum von Saadi, der in Shiraz starb – sein Andenken wird im UNO-Gebäude in New York gewahrt.

Dass in den stillen Gärten und Parkanlagen der Stadt, so wie auch im Eram Garten, der mit seinen Gebäuden und Wasserläufen zu den schönsten des Landes zählt, die Rosen blühen, zumindest, in der passenden Jahreszeit ist ebenso selbstverständlich wie das Singen der Nachtigallen in der Brutzeit. Eine Ruhepause in einem dieser Gärten bietet sich nach dem geschichtsträchtigen und informativen Besuch der „Stadt der Perser“ an.

Beginnen sie den Tag mit dem Besuch der Ali ebn-e Hamzeh Moschee, in deren Deckengewölbe tausende kleine Spiegel das Gefühl eines glitzernden Sternenhimmels vermitteln. Ali ebne Hamze war der Neffe Shah Cherags, er wurde im 9. Jahrhundert getötet. Besuchen sie die Nasir-ol-Molk Moschee, deren Inneres sich je nach Lichteinfall durch die bunten Fenster in ein farbiges Kaleidoskop verwandelt.

Danach können Sie das höherwertige Warenangebot im quirligen Vakil-Basar begutachten. Zum Abschluss des Tages statten Sie den Grabmalen der berühmeten persischen Dichter Hafis (1315-1390) und Saadi (1210-1292) einen Besuch ab.
Verpflegung: Frühstück

12. Tag: Flug von Shiraz nach Teheran

Shiraz Moschee Masdjed-e Nasir al Molk
Shiraz Moschee Masdjed-e Nasir al Molk

Transfer zum Flughafen Shiraz und Flug nach Teheran. Übernachtung in einem Hotel in der Nähe des Flughafens.
Je nach Abflugszeit Ihres Rückflugs erfolgt später der Transfer zum Flughafen. Mit vielen beeindruckenden Erlebnissen im Gepäck fliegen Sie zurück in die Heimat.
Kheyli mamnun! Gute Reise und Khodā hāfez!

12-tägige Individualreise ab/bis Teheran / 11 Übernachtungen in Hotels Ihrer Wahl
Preisbasis: 2 Teilnehmer (Auf Wunsch planen und kalkulieren wir auch Programme für Einzelreisende)

Die Preise gelten immer pro Person

ReisezeitraumTeilnehmerzahlHotelkategorieDoppelzimmerEinzelzimmer
01.01.2019 – 31.12.20192 PersonenMittelklasse1.291 €1.616 €
01.01.2019 – 31.12.20194 PersonenMittelklasse1.145 €1.470 €
01.01.2019 – 31.12.20196 PersonenMittelklasse968 €1.293 €
01.01.2019 – 31.12.20192 PersonenBestmögliche Hotels1.566 €2.060 €
01.01.2019 – 31.12.20194 PersonenBestmögliche Hotels1.390 €1.884 €
01.01.2019 – 31.12.20196 PersonenBestmögliche Hotels1.194 €1.688€

Im Reisepreis enthalten

  • 11 Übernachtungen im Doppel- bzw. Einzelzimmer
  • Verpflegung wie im Detailprogramm beschrieben
  • Lokales Mineralwasser täglich
  • Örtliche Beantragung der Visa-Referenznummer inclusive Gebühren
  • Transfers im klimatisierten Fahrzeug mit Chauffeur
  • Reiseprogramm und Eintrittsgelder gemäß Detailprogramm
  • Englisch sprechender Driverguide von Tag 2 bis Tag 11
  • Flug von Shiraz nach Teheran
  • Betreuung durch unsere Partner-Agentur vor Ort
  • 24-Stunden erreichbare Telefonnummer im Reiseland
  • Notfall-Telefonnummer in Deutschland an Wochenenden und Feiertagen
  • Persönliche Infomappe mit allen wichtigen Daten für Ihre Reise

Im Reisepreis nicht enthalten

  • Internationaler Flug (gerne erstellen wir Ihnen ein Angebot)
  • Visagebühren
  • Nicht aufgeführte Mahlzeiten und Getränke
  • Eventuell anfallende obligatorische Zuschläge für Weihnachten und Neujahr
  • Persönliche Ausgaben
  • Trinkgelder und Kofferträgergebühren
  • Eventuell anfallende Foto- und Videogebühren
  • Optionale Ausflüge
  • Reiseversicherung

Alle Infos auf einen Blick

Reiseziel: Iran
Reiseart: Individualreise
11 Übernachtungen / 12 Tage
Von-bis: Teheran – Teheran
Schwerpunkt: Kultur & Geschichte, Land & Leute
Sprache: englisch

ab 1.291 €

Wir beraten Sie gerne

Das Comtour Team
Das Comtour Team (zum Vergrößern klicken)
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Telefon: 02054-95470 (Rückrufservice)
Fax: 02054-954711
E-Mail: info@comtour.de

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