• Unverkennbar: die Shwedagon Pagode in Yangon
  • Hpa An mit dem Mt Zwe Gabin
  • Landschaft von Mawlamyine
  • Thanaka der Sonnenschutz der Birmanen
  • Eine Pagode im Mondschatten in Bagan

Individualreise Myanmar

Myanmar Overland Adventure


Highlights

  • Shwedagon Pagode zum Sonnenuntergang
  • Übernachtung am Goldenen Felsen
  • Aufstieg zum Mount Zwe Gabin in Hpa An
  • Intensive Erkundung von Bagan – eine der größten archäologischen Stätte Asiens
  • Aufregende Bahnfahrt über das Gokteik Viadukt
  • Besuch des „Candlelight Market“ in Hsipaw
  • Höhle der 8.000 Buddhafiguren bei Pindaya

 

Abenteuer, Kultur und Natur: In 28 Tagen geht die Reise vom Süden bis in den Norden des Landes. Auto- und Zugfahrten in Myanmar sind sehr zeitaufwändig. Diese Route führt über meist gute Straßen und zeigt Ecken des Landes, die kaum von Touristen besucht werden.

Der Reiseverlauf kombiniert Städte und Landschaften und bietet viel Kultur und Kontakt mit den Menschen. Zahlreiche Zwischenstopps in den Dörfern entlang des Weges bieten die Möglichkeit Sehenswürdigkeiten abseits der Touristenpfade zu entdecken.


Yangon – Goldener Felsen Kyaikhtiyo – Hpa An – (Mawlamein) Mawlamyine – Moueyungyi – Yangon – Pyay – Magway – Salay – Bagan – Mt Popa – Meiktila – Nay Pyi Taw – Kalaw – Inle See – Pindaya – Mandalay – Amarapura (U-Bein Brücke) – Pyin Oo Lwin – Gokteik Viadukt Kyauk Me – Hsipaw – Mandalay

1. Tag: Ankunft in Yangon. Besuch der Shwedagon Pagode zum Sonnenuntergang

Shwedagon Pagode am Abend
Shwedagon Pagode am Abend

Nach Ihrer Ankunft in Yangon werden Sie abgeholt und zu Ihrem Hotel gebracht. Sie checken mittags ein. Machen Sie sich während des Transfers zu Ihrem Hotel ein erstes Bild von den architektonischen Relikten der Vergangenheit und der lebendigen nach Fortschritt strebenden Bevölkerung. Eine Stadt mit Menschen zwischen Aufbruch und Geschichte, zwischen Innovation und intensiver Verbundenheit mit der Religion.

Besonders deutlich wird dies beim Besuch Ihres ersten Ziels – der Kyaukhtatgyi Pagode. Der tägliche Besucherstrom von Jung und Alt, der an der liegenden Buddha-Statue entlang defiliert, demonstriert den tiefen Glauben an die Lehre Buddhas.

Dieser Tag soll nicht enden ohne den Besuch der Shwedagon Pagode. Der heiligste Sakralbau des Landes, der 98 Meter hohe Reliquienschrein ist komplett mit Blattgold überzogen, umgeben ist er von 64 kleineren goldenen Stupas.

Die Ruhe und der Frieden, den dieses Areal durchströmt, die Eintracht der Menschen – arm und reich, Kind und Greis, die hier ihren Glauben ausüben wird Sie faszinieren. Die untergehende Sonne taucht die glanzvolle Anlage in unfassbare Gold- und Orangetöne. Übernachtung in Yangon.
Verpflegung: keine

2. Tag: Fahrt zum Goldenen Felsen nach Kyaikhtiyo über Bago

Eine der höchstverehrtesten Stätten Burmas: der Goldene Felsen
Eine der höchstverehrtesten Stätten Burmas: der Goldene Felsen

Ihr erster Stopp ist in Bago, der Hauptstadt des Mon-Reiches aus dem 6. Jahrhundert, heute unverkennbar eine Provinzstadt. Die Sehenswürdigkeiten, wie der Shwethalyaung Buddha, mit 55 Metern nicht der größte, aber  vielleicht der schönste liegende Buddha, ziehen immer mehr Touristen an. Die Stupa der Shwemawdaw Pagode wurde mehrfach wieder aufgebaut, dabei jedes Mal noch prachtvoller, ist mit 114 Metern die höchste des Landes. Der Kamboza Thadi Palast, erst kürzlich der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und die Kyaikpun Pagode bestehend aus vier mit dem Rücken zueinander sitzenden Buddhafiguren warten auf Sie.

In Kyaikhtiyo angekommen wechseln Sie Ihr Transportmittel. Auf der Ladefläche eines Lastwagens werden Sie vom Basislager zum zweiten Lager unterhalb des Goldenen Felsens gebracht. Danach sind Sie zu Fuß unterwegs. Fühlen Sie sich während des etwa einstündigen Aufstiegs wie ein Pilger. (Es stehen Sänftenträger zur Verfügung, Zahlung vor Ort). Das letzte Stück des Weges führt über eine Hügelkette und lässt schon erahnen, welch grandioser Blick sich Ihnen auftun wird – eine  „Pagode auf dem Kopf eines Einsiedlers“. Ein meterhoher Findling über und über mit Blattgold überzogen, gekrönt von einer Pagode, in der Schwebe gehalten von einem Haar Buddhas vor einer unglaublich schönen Szenerie – die Martaban Berge, im Hintergrund die thailändischen Bergspitzen und die Pagode Bagos. Übernachtung in der Nähe des Goldenen Felsens.
Verpflegung: Frühstück

3. Tag: Fahrt nach Hpa An. Besichtigung der Kaw Gun Höhle mit 10 000 Buddhas

Der Thanlwin Fluß bei Hpa An am Abend
Der Thanlwin Fluß bei Hpa An am Abend

Frühaufsteher können den Sonnenaufgang und die heilige Atmosphäre am wichtigsten Wallfahrtsort des Landes genießen, bevor es nach dem Frühstück abwärts zum Basiscamp geht. Von der Ladefläche des LKWs steigen Sie dann wieder in ein bequemeres Fahrzeug um. Auf der Fahrt nach Hpa An besuchen Sie die Kawgungu Höhledie Höhle der Zehntausend Buddhas. Das Besondere an dieser relativ großen Höhle sind neben den vielen teils vergoldeten Buddha-Figuren, mehr als 2.000 Steintafeln mit alten bisher nicht interpretierten Inschriften der Mon.

Die Hauptstadt der Kayin – Hpa An – liegt am Than Lwin. Das Wasser des Flusses ermöglicht nicht nur den Reisanbau, sondern wird ebenso als Beförderungsmedium für Baumstämme genutzt. Das Holz wird in der Nähe verarbeitet. Im Hintergrund der Mt. Zwe Gabin, im Vordergrund zwischen grünen Reisfeldern eigenwillig emporragende Felsnadeln in der Abendsonne – ein weiterer unvergesslicher Anblick der Reise bevor Sie im Hotel in Hpa An übernachten.
Verpflegung: Frühstück

4. Tag: Hpa An. Aufstieg zum Mount Zwe Gabin. Fahrt nach Mawlamyine (Mawlamein)

Der heilige Felsen von Kyauk Ma Lan ist bis zur halben Höhe besteigbar.
Der heilige Felsen von Kyauk Ma Lan ist bis zur halben Höhe zu besteigen.

Es bleibt Zeit Hpa An etwas näher kennen zu lernen – die Thit Hta Man Aung Pagode auf dem weißen Sockel, die Shweyinmyaw Pagode direkt am Ufer oder den Markt mit seinem bunten Treiben. Der Mt. Zwe Gabin ist in zwei Stunden über circa 3.000 Stufen  zu erklimmen. Begleitet werden Sie dabei von Tausenden von Mönchsstatuen am Wegesrand. Oben erwartet Sie neben dem Zwe Gabin Kloster ein überwältigender Rundumblick.

Sie setzen Ihren Weg nach Mawlamyine fort und besuchen auf dem Weg  die Taung Kalat Pagode, eine unscheinbare Stupa auf einer Felsenspitze inmitten des Sees. Im Dorf Kawhnat-Kadoe liegt das U Nar Ouk Kloster, interessant wegen der Dekorationen, die aus uraltem Kunsthandwerksgegenständen bestehen. Übernachtung in Mawlamyine die drittgrößte Stadt des Landes in rund 270 km Entfernung von Yangon.
Verpflegung: Frühstück

5. Tag: Moulmein. Besichtigungen: Klöster, Pagoden und Markt. Bootsfahrt

Gemächlich fließt der Thanlwin Fluss an Mawlamyine vorbei
Gemächlich fließt der Thanlwin Fluss an Mawlamyine vorbei

Heute bleibt ausreichend Gelegenheit Mawlamyine, die Landeshauptstadt der Mon und ehemalige Hauptstadt British-Burmas zu erkunden. Hier scheint die Zeit für Jahre still gestanden zu haben. Dennoch hat sich die Stadt entwickelt und ist nun der wichtigste Exporthafen für Teak und Reis. Auf den Märkten werden nicht nur kulinarische Spezialitäten angeboten: Berühmt ist die Stadt für Schnitzarbeiten aus Holz und Elfenbein. Sie bummeln durch die Straßen und berauschen Ihre Sinne auf dem bunten, nach Gewürzen duftenden Markt. Schließlich statten Sie der Maha Muni Pagode mit einer über 100 Jahre alten Buddha-Statue einen Besuch ab. Im angeschlossenen Seindon Mibaya Kyaung Kloster gibt es außerordentlich interessante Malereien. In der Kyaikthanlan Pagode werden Sie eine Glocke mit englischer Inschrift finden.

Am Nachmittag geht es an Bord eines privaten Bootes zum Khaung Sae Kyun (Shampoo Island). Die Insel trägt den Namen Kopfwaschinsel, weil das Wasser für die jährliche königliche Haarwaschzeremonie während der Inwa (Ava) Periode von einer Quelle auf dieser Insel stammte. Auch heute noch ist die Insel berühmt für Ihre Haarwaschzeremonien. Rückfahrt nach Mawlamyine. Übernachtung im Hotel.
Verpflegung: Frühstück

6. Tag: Fahrt zum Moeyungyi Vogelschutzgebiet

Myanmar Schiffstour mit der Meta IV, Kinder bei einer Bootsfahrt
Myanmar Schiffstour

Nach dem Frühstück fahren Sie weiter zum Moeyungyi Vogelschutzgebiet, das eine Fläche von 40 Quadratkilometern besitzt. Mehr als 80 Vogelarten sind hier beheimatet. Bei einer Exkursion entlang dem See-Ufer haben Sie die Gelegenheit zumindest einige von ihnen zu beobachten.

Am Nachmittag unternehmen Sie eine Boots-Safari auf dem See.
Verpflegung: Frühstück

7. Tag: Fahrt vom Moeyungyi Vogelschutzgebiet nach Yangon

Scott Market: Das Einkaufsparadis Yangons
Scott Market: Das Einkaufsparadis Yangons

Am Vormittag setzen Sie Ihre Reise fort nach Yangon. Nach einer Ruhepause im Hotel, erwartet Sie am späten Nachmittag eine Trishaw Fahrt zur beleuchteten Sule Pagode. Unterwegs erleben Sie hautnah die Stimmung der beleuchteten Stadt mit ihren bunten Straßenständen und prächtigen Kolonialstil-Gebäuden.

Verpflegung: Frühstück

8. Tag: Zugfahrt nach Pyay

Burmesische Mönche am Shwe Yan Pyay Kloster am Inlee See
Burmesische Mönche am Shwe Yan Pyay Kloster am Inlee See

Sie werden zum Bahnhof in Yangon gebracht, von wo aus Sie die Fahrt im klimatisierten Zug nach Pyay antreten. Das Volk der Pyu gründete die ersten Siedlungen am Ayeyarwady und kontrollierte die Handelsrouten vor mehr als 2.000 Jahren. Eine aufstrebende Hafenstadt vor deren Toren heute Ölfelder ausgebeutet werden, doch die Überreste der Vergangenheit faszinieren noch immer und erinnern an die Blütezeit vor mehr als 1.000 Jahren. Heute ist Pyay eine verträumte Stadt mit einmaligem Charme. Übernachtung in Pyay.
Verpflegung: Frühstück

9. Tag: Pyay. Besichtigungen: Hafen und Markt, Ausflug zur historischen Stadt Sriketra

Pyay- Se Htat Gyi Pagode
Pyay- Se Htat Gyi Pagode

Nach dem Frühstück tauchen Sie ein in das Marktleben von Pyay. Lernen Sie Tanaka und Longyi kennen, das Make up und das Kleidungsstück der Birmanen seit Generationen. Beachten Sie die Farben und Muster der Longyis, die sich deutlich bei Frauen und Männern unterschieden – ebenso die Art des Knotens. Die Hauptattraktion für Besucher ist die Shwesandaw Pagode. Sie werden Ähnlichkeiten mit der Swedagon Pagode entdecken. Die hiesige Stupa enthält zwölf Relikte Buddhas und ist daher eine der bedeutendsten. Zudem wurde eine riesige Buddha-Statue errichtet, die so groß ist, dass es bisher noch nicht gelang eine Überdachung zu konstruieren.

Nachmittags besichtigen Sie Thayekhittay, auch bekannt unter dem Namen Sriketra, eine 2.400 Jahre alte Stadt, die als eine der ersten Siedlungen überhaupt von einer Ziegelsteinmauer umgeben war. Zwölf Tore ermöglichten Zutritt zu den Gebäuden in der Stadt. Die Verzierungen mit Gold- und Silber verdeutlichten den Reichtum. Die Stadt wurde von König Anawratha zerstört, der all seine Schätze nach Bagan brachte. Die Vegetation hat sich große Teile der Ruinen zurückgeholt. Die Ausgrabungen dauern seit 1962 an.
Persönlicher Tipp: Statten Sie der Shwesandaw Pagode einen abendlichen Besuch ab. Von hier aus können Sie den Ayeyarwady und Pyay überblicken. Oder sie beenden den Tag mit einem Spaziergang entlang der Strand Road und besuchen den Nachtmarkt. Nutzen Sie die Gelegenheit und mischen Sie sich „unter die Einheimischen“! Übernachtung in Pyay.
Verpflegung: Frühstück

10. Tag: Fahrt nach Magway, über Beikthano. Kutschfahrt zur Mya Tha Lun Pagode

Typischer Bootsanleger am Ayeyarwady
Typischer Bootsanleger am Ayeyarwady

Nach dem Frühstück heißt es: Einsteigen! Die Fahrt führt Richtung Norden und endet heute nach ca. 200 km in Magway. Einen Zwischenstopp legen Sie in Beikthano – das bedeutet „Stadt Vishnus“ – ein. Vor fast 2.500 Jahren gegründet, nun eine Ruinenstadt, war sie ebenfalls schon durch eine Stadtmauer geschützt. Der rhombische Grundriss ist zu erkennen, ebenso wie im Inneren der Mauern ein ehemaliger Palast, in der Struktur mit südindischem Einfluss.
Magway hat den Spitznamen „Ölpott von Myanmar“. Ein deutlicher Hinweis auf die Produktion von Sesam- und Erdnussöl – heute ist hier auch die Hauptproduktion von Öl und Erdgas. Mit einer Pferdekutsche fahren Sie zur berühmten am Ufer des Irrawaddy etwas erhöht gelegenen Mya Tha Lun Pagode. Selbst wenn Sie heute kein Auge mehr für eine weitere Pagode haben, lohnt sich der famose Blick über die Landschaft und den Fluss, der übrigens einen stark schwankenden Wasserstand hat und immer wieder „Neues“ zum Vorschein bringt. Übernachtung im Hotel in Magway.
Verpflegung: Frühstück

11. Tag: Besichtigungen rund um Magway, Weiterfahrt nach Salay

Strassenszenen in Myanmar
Straßenszenen in Myanmar

Heute begeben Sie sich nicht auf die staubige Piste, sondern erkunden die Umgebung von Magway. Am nördlichen Ufer des Irrawaddy befindet sich die Kyaung Taw Yar Pagode. Die geschichtsträchtige Pagode wurde wahrscheinlich auf dem Sandelholzfundament eines Klosters gebaut. Im Fluß gibt es hier immer wieder „Catfishes“ zu beobachten. Diese riesigen zur Familie der Welse gehörenden Fische können bis zu 280 kg schwer werden. Für einen birmanischen Fischer hat ein solcher Fang den Wert eines Jahreseinkommens.

Auf dem Weg zurück nach Magway unterbrechen Sie die Fahrt und machen einen Abstecher auf den Nga Ka Pwe Taung. In dieser „Mondlandschaft“ können Sie einmal Ihren Zeh in die blubbernden Schlammbecken stecken – keine Angst – sie sind nicht so heiß, wie es den Anschein hat. Am nahegelegenen Tempel sollten Sie noch einmal den Blick über den Ayeyarwady schicken – eine beeindruckende Kulisse für ein Erinnerungsfoto. Danach geht es weiter nach Salay, dem religiösen Zentrum in Zentral-Myanmar: Unzählige Klöster, Stupas und Kolonialgebäude bestimmen das Stadtbild. Sie besuchen ein 150 Jahre altes Holzkloster und das Salay Haus, das zu einem Museum mit angeschlossenem Restaurant umgebaut wurde. Übernachtung in Salay
Verpflegung: Frühstück

12. Tag: Fahrt nach Bagan. Kutschfahrt durch das Tempelgebiet

Landestypischer Ochsenkarren mit einem Bauer in Bagan
Landestypischer Ochsenkarren mit einem Bauer in Bagan

Die Reise geht weiter – nach Bagan – eine der größten archäologischen Stätten Asiens. Sie haben längst erkannt, dass eine Fahrt durch das Land ihren Reiz hat. So oft möchte man anhalten, sich mit den Menschen unterhalten oder einen der vielen pittoresken Momente festhalten.
Wussten Sie,
………. dass der Name eines Birmanen vom Wochentag abhängig ist?
………. dass ein Mädchen ab dem Alter von etwa neun Jahren ein Ohrring als Symbol des Erwachsenseins trägt?
………. dass bei einer Heirat keinerlei Registrierung notwendig ist? Und Scheidungen problemlos sind, doch selten erfolgen?
Es gibt so viel zu erfahren über die Menschen, die in diesem Land leben. Fragen Sie Ihren Guide und Fahrer! Mit Sicherheit erfahren Sie noch Vieles mehr.

Nachdem Sie sich im Hotel frisch gemacht haben, erleben Sie die Ebene von Bagan mit ihren Tempelanlagen und Pagoden auf die wohl beschaulichste Art und Weise zur reizvollsten Zeit. Lassen Sie sich beeindrucken von den Monumenten, während Sie von einer Pferdekutsche aus das kulturelle und religiöse Leben entdecken. Die Tour endet am Nord Guni Tempel wo der Sonnenuntergang mit am schönsten ist. Übernachtung im Hotel in Bagan.
Verpflegung: Frühstück

13. Tag: Bagan: die Tempel Thagyar Pone, Ananda, Gubyaukgyi, Myinkaba Dorf

Luftiges Vergnügen: Ballonfahrt über die unzähligen Pagoden von Bagan
Luftiges Vergnügen: Ballonfahrt über die unzähligen Pagoden von Bagan

Die Geschichte, Kultur und der lokale Lebensstil sind Themen des Tages – und Sie beginnen gleich mit einem spektakulären Blick über die Anlage vom Thargyar Pone Tempel aus. Anhand dieses Tempels lässt sich die Architektur Bagans bestens erläutern. Für den nächsten Tempel finden Sie in den Reiseführern immer wieder Superlative wie: der schönste, der am besten erhaltene, der größte, der wichtigste – machen Sie sich selbst ein Bild und Fotos vom Ananda Tempel.

Viele Temel und Pagoden liegen außerhalb von Alt Bagan auf dem Gebiet von Myinkaba. Der Gubyaukgyi Tempel, was übersetzt „großer bemalter Höhlentempel“ heißt, wurde mit Hilfe der UNESCO restauriert. Nicht weit entfernt, sind dicht nebeneinander der Manuha Tempel mit überdimensionalen Buddha-Figuren und der Nan Paya Tempel, ebenfalls fast 1.000 Jahre alt und damaliger Sitz der Tantra-Schule. Die Kunstfertigkeit der Birmanen ist legendär und über all die Jahrhunderte erhalten geblieben. Besuchen Sie eine pan yun  und eine ba bu Werkstatt. Schauen Sie zu, wie die aufwändigen Lackarbeiten mit winziger Goldornamentik versehen werden oder letzte Hand an einmalige Schnitzereien gelegt werden.

Auf dem Irrawaddy (Ayeyarwady) schippern Sie flussaufwärts nach Kyauk Gu U Min. Lehnen Sie sich zurück und beobachten Sie vom Wasser aus die langsam vorbei ziehende, ländliche Szenerie. Im Dorf Sae Lan haben Sie die Möglichkeit, die Menschen und ihr alltägliches Leben aus nächster Nähe zu beobachten.  In Kyauk Gu U Min vertreten Sie sich bei einem kurzen Fußmarsch zum Tempel die Beine und fahren nach der Besichtigung mit dem Boot zurück nach Bagan. Übernachtung im Hotel in Bagan.
Verpflegung: Frühstück

14. Tag: Bagan – Zeit für eigene Erkundungen

Fazinierend - die Pagoden von Bagan
Fazinierend – die Pagoden von Bagan

Persönlicher Tipp:  Eine Ballonfahrt über der einzigartigen Welt der Tempel und Pagoden. Über den Pagoden zu schweben, ist nicht einfach nur ein einmaliges und friedliches Erlebnis! Das ganze Ausmaß der Anlage wird erst von oben deutlich. Zwischen Oktober und März finden die Ballonfahrten jeweils zu Sonnenaufgang und Sonnenuntergang statt (fakulativ).

Der heutige Tag steht Ihnen für eigene Erkundungen der Pagodenfelder von Bagan zur Verfügung. Wenn Sie möchten, leihen Sie sich ein Fahrrad – eine sehr angenehme Art und Weise, die weitläufigen Anlagen in Bagan zu besuchen.

Verpflegung: Frühstück

15. Tag: Fahrt zum erloschenen Vulkan Mount Popa, Weiterfahrt nach Meiktila

Mount Popa
Mount Popa

Nach dem Frühstück Fahrt zum Mount Popa. Ein Vulkan, der seine letzte Eruption 442 v. Chr. hatte, und nun 1.500 Meter aus der Ebene heraus ragt. Die Bedeutung des Wortes Popa wird Ihnen beim Anblick der zahlreichen Blumen- und Kräuterarten sofort selbst klar – „Herrin der Blume“. Irrtümlich wird der Mount Popa selbst oftmals als Sitz der „Nats“ bezeichnet. Die „Nats“– das sind die 37 guten und bösen Geister Myanmars, die eine bedeutende Rolle im Leben eines jeden Birmanen spielen. Ihre Heimat ist jedoch ein pittoresker, einzeln stehender Felsen (Mount Popa Daung Kalat), auf dessen Plateau Sie schon von weitem eine Tempelanlage mit Stupas ausmachen können. Weiter geht die Fahrt nach Meiktila, wo Sie heute übernachten werden.
Verpflegung: Frühstück

16. Tag: Fahrt nach Nay Pyi Taw

Nach dem Frühstück fahren Sie weiter nach Nay Pyi Taw, der Hauptstadt Myanmars. Übersetzt bedeutet Nay Pyi Taw – „Sitz der Götter“. Bevor die neue Hauptstadt Myanmars auf dem Reißbrett 2005 entstanden ist, gab es hier nur Reisfelder. Jetzt führen 20-spurige Autobahnen hierher. Es gibt Wohn- und Regierungsviertel, künstliche Seen und Hotelbereiche. Fußläufig ist wenig zu erreichen, die Stadt erstreckt sich über eine Fläche, die 8-mal so groß ist, wie Berlin. Sie bummeln mit einem kundigen Führer durch die Stadt und statten zum Sonnenuntergang der Uppatasanti Pagode einen Besuch ab.

Verpflegung: Frühstück

17. Tag: Fahrt von Nay Pyi Taw zur Hillstation Kalaw

Bagan im Abendlicht
Bagan im Abendlicht

Nach dem Frühstück brechen Sie in Richtung Kalaw auf. Der Weg führt vorbei an dichten Pinienwäldern und pittoresken Dörfern. Die Hillstation Kalaw liegt auf einer Höhe von 1.350 Metern und lädt zum Entspannen ein. Für Trekking-Interessierte ist Kalaw der ideale Ausgangspunkt für Touren in die Umgebung. Sie bummeln durch den Ort mit seinen Kolonialstil-Gebäuden und englischen Gärten.

Verpflegung: Frühstück

18. Tag: Besuch im Elefantenheim, danach Weiterfahrt zum Inle See

Einbeinruderer auf dem Inle See
Einbeinruderer auf dem Inle See

Nur eine knappe Auto-Stunde von Kalaw liegt das Elefantenheim und Waldschutzprojekt, das heute Vormittag besuchen. Sie unternehmen eine kleine Wanderung zum Camp und können dort beobachten, wie die Elefanten gebadet werden. Danach geht es weiter in Richtung  Nyaung Shwe am nördlichen Zipfel des Inle Sees gelegen und ehemaliges Zentrum des Fürstentums Nyaung Shwe. Mit Sicherheit haben Sie schon einmal Fotos der Hauptattraktion dieses Süßwassersees gesehen – die schwimmenden Dörfer und Gärten und die Einbeinruderer. Das Leben der Bevölkerung spielte sich über Jahrhunderte völlig im Einklang mit den Gegebenheiten auf dem Wasser ab. Sie erreichen den See über den Nankand Kanal. Auf dem typischen Fortbewegungsmittel, einem schmalen Kanu, werden Sie über den See fahren. Im See wird Gartenbau betrieben. Nährstoffreiche Erdballen werden im See verankert, wobei Wasserhyazinthen eine wichtige Rolle spielen. Unterwegs besuchen Sie das Kloster Shwe Yan Pyay mit wunderschönen Schnitzereien und Buddha-Statuen. Übernachtung am Inle See

Verpflegung: Frühstück

19. Tag: Besichtigungen rund um den Inle See

Das Nga Hpe Chaung Kloster am Inle See
Das Nga Hpe Chaung Kloster am Inle See

Noch einmal werden Sie die Atmosphäre des größten Sees des Landes einatmen. Erleben Sie den Morgenmarkt, der nicht wie in früheren Zeiten vom Boot aus – kein „Floating Market“, sondern am Ufer stattfindet. Im 5-Tage-Turnus des Mondkalenders wechselt der Veranstaltungsort. (Der Mond bestimmt auch, wann der Markt nicht stattfindet: an Vollmond bzw. Neumond.) Auf dem Wasser reisen Sie bis In Dein, wo Sie sich im Dorf die Füße vertreten können und später das Gebiet um Alaung Sitthou besichtigen. Die hier befindlichen Stupas hatte die Natur überwuchert und so Teile der Tempelanlage für die Nachwelt erhalten – wie Dornröschens Märchenschloss.

Mitten im See liegt die Phaung Daw Oo Pagode – im Inneren befinden sich fünf Buddha Statuen, die „aus der Form geraten“ sind, weil sie von Gläubigen über und über mit Blattgold beklebt wurden. Bevor Sie am späten Nachmittag zurück ins Hotel gehen haben Sie noch die Gelegenheit, Cheroots, die im Geschmack unverwechselbaren Zigarren aus Myanmar zu testen und mehr über die exotische Lotusweberei zu erfahren, die eine lange Tradition hat. Übernachtung am Inle See.
Verpflegung: Frühstück

20. Tag: Eigenes Programm am Inle See

Friedvolle Landschaft am Inle See
Friedvolle Landschaft am Inle See

Heute bleibt Ihnen Zeit, das Leben am See auf eigene Fast zu erkunden. Übernachtung am Inle See.
Verpflegung: Frühstück

21. Tag: Fahrt vom Inle See nach Pindaya

Goldene Buddhastauen in der Pindaya Höhle
Goldene Buddhastauen in der Pindaya Höhle

Die Fahrt geht weiter zum Etappenziel Pindaya. Die Bewohner dieses Ortes sind laut Legende die Nachkommen einer liebenswerten Prinzessin und eines Prinzen, der heldenhaft seine Prinzessin und deren sechs Schwestern vor einer gewaltigen, bösen Spinne befreit hat. Die Spinne versperrte den Schwestern einst den Eingang der Höhlen, die Sie heute am Nachmittag besichtigen können.

Die Höhleneingänge liegen am Berg und sind mit zahlreichen Stalagmiten und Stalaktiten bestückt. In mehreren Hallen der Golden Cave (Shwe U Min Pagode) befinden sich mehr als 8.000 Buddhafiguren aus den unterschiedlichsten Materialien, in diversen Größen und Stellungen – meist Geschenke und Spenden von Pilgern. Vom Höhleneingang bzw. -ausgang bietet sich Ihnen ein schöner Rundblick über die Landschaft, die mit der Schweiz verglichen wird. In dieser Gegend wachsen Maulbeerbäume, deren Rinde zur Papierherstellung genutzt wird. Einige Familienbetriebe bespannen mit dem so gewonnenen Papier Schirme, die später, meist von Frauen, bemalt werden. Übernachtung in Pindaya.
Verpflegung: Frühstück

22. Tag: Fahrt nach Mandalay über Kyauk Se und Shin Pin Tamoke Shwegu

Viele Pilger kommen zur Mahamuni Pagode in Mandalay
Viele Pilger kommen zur Mahamuni Pagode in Mandalay

Mandalay, Myanmars zweitgrößte Stadt, erwartet Sie nun. Doch bevor Sie Mandalay erreichen, halten Sie nach etwa 2 Stunden in Kyauk Se. Schon am Ortseingang werden Sie von zwei großen Elefanten-Statuen begrüßt. Ein Hinweis auf das jährlich stattfindende und berühmte Elefantentanzfest im Oktober. Im Stadtzentrum ist ein kurzer Stopp geplant, bevor Sie sich zum Tempel Tamoke Shinpin Shwegugyi begeben. Sie haben in den vergangenen Tage praktisch an jeder Wegbiegung alte Pagoden entdeckt. Man sollte meinen, dass es kaum mehr geben kann. Und doch wurde erst vor zwanzig Jahren auf einem Hügel eine Pagode entdeckt, in deren Innerem eine weitere Pagode versteckt war, die wiederum von einem zweistöckigen Tempel ummantelt ist. Die Natur hatte hier ganze Arbeit geleistet und das Mauerwerk, das mit floralen Motiven und Fabelwesen reliefartig verziert ist, in gutem Zustand erhalten.

Den Sonnenuntergang genießen Sie  auf dem Mandalay Hill. Gehen Sie zu Fuß auf den Berg! Der Legende nach werden alle, die den Weg von unten bis oben zu Fuß zurücklegen mit einem langen Leben belohnt. Wir können Ihnen eine grandiose Aussicht über Reisfelder und Stupas, die golden glänzen, vor der mächtigen Kulisse der Shan Berge versprechen. Übernachtung in Mandalay.
Verpflegung: Frühstück

23. Tag: Fahrt nach Pyin Oo Lwin. Besichtigungen

Kutschen sind häufig in Pyin Oo Lwin
Kutschen sind häufig in Pyin Oo Lwin

Zweistündige Fahrt nach Pyin Oo Lwin – das ehemalige Maymyo. Koloniale Bauten der Briten bilden den Hintergrund für bunte Pferdekutschen á la Wild West und machen die Stadt damit zu etwas Besonderen. Sie haben den ganzen Tag Zeit, die Stadt und die Umgebung auf eigene Faust ganz nach Ihren Interessen zu erkunden. Auf dem Markt haben Sie die Möglichkeit, Menschen und das bunte Treiben zu beobachten und zu fotografieren. Der Botanische Garten ist sehenswert, ebenso sind sie eingeladen den Chinesischen Tempel zu besuchen oder die etwas außerhalb liegenden Wasserfälle oder die Peik Khyn Myaung Höhle zu erforschen.
Der Tag steht zur freien Verfügung – Es gibt kein organisiertes Programm, keinen Fahrer, keinen Guide! Übernachtung in Pyin Oo Lwin.
Verpflegung: Frühstück

24. Tag: Zugfahrt über das Gokteik Viadukt nach Kyauk Me

Nur für Schwindelfreie: Zugfahrt über das Gokteik Viadukt
Nur für Schwindelfreie: Zugfahrt über das Gokteik Viadukt

Der Zug bringt Sie nach ca. 5-stündiger Fahrt nach Kyauk Me. Der Höhepunkt dieser Bahnfahrt ist das Gokteik Viadukt. Als es vor mehr als 100 Jahren gebaut wurde, galt es als Meisterleistung. Fast 800 Meter lang überspannt es in einer Höhe von 111 Meter die Gokteik Schlucht. Der Zug ist nicht zu vergleichen mit einem ICE, doch sind die Sitze bequem und die vorüberziehende Landschaft und der ersehnte Blick auf die Brücke entschädigt für jede Unannehmlichkeit. Die Fahrt von Pyin Oo Lwin in Richtung Norden hat den Vorteil, dass der Zug vor der Brücke auf den entgegenkommenden Zug warten muss, so bietet sich dem Betrachter ein besonders schöner Blick auf das gesamte Bauwerk. Im Schneckentempo zuckelt der Zug schließlich über die alte Stahlkonstruktion.

Transfer nach Hsipaw (auch Thibaw genannt). Myanmars Shan-Fürst, der bis 1964 mit seiner Frau aus Österreich hier lebte, ist nach dieser Stadt benannt. Heute ist der Ort, der in einer paradiesischen Landschaft von Hügeln, Bergen und Wäldern liegt, ein beliebter Ausgangspunkt für Wander- und Trekkingtouren. Der Fluss Dokehtawady durchzieht die Stadt wie eine Lebensader.

Am Nachmittag können Sie selbstständig und ungebunden durch die kleine Stadt stromern. Besuchen Sie das ehemalige Zentrum des Shan- Staates, den alten Shan Palast. Der jetzige Besitzer lässt auf Nachfrage mit Anmeldung nachmittags Besucher in den Palast. Übernachtung in Hsipaw.
Verpflegung: Frühstück

Persönlicher Tipp: Die österreichische Frau des Shan Fürsten, Inge Sargent, gibt in ihrer Autobiografie „Mein Leben als Sao Thusandi“ einige spannende Erlebnisse aus ihrer Zeit als Prinzessin und auch Wissenswertes über das Volk der Shan preis.

25. Tag: Hsipaw. Bootstour auf dem Dokehtawaddy Fluss

Die legendäre "Burma Road" führt von Mandalay in die chinesische Provinz Yünnan
Die legendäre „Burma Road“ führt von Mandalay in die chinesische Provinz Yünnan

Heute werden Sie sehr früh geweckt – natürlich nur, wenn Sie möchten. Allerdings sollten Sie sich den „candlelight market“ nicht entgehen lassen. Ab 3:30 Uhr treffen die Bewohner der benachbarten Dörfer ein und bieten bis circa 6:00 Uhr ihre Waren und Produkte an. Unter ihnen sind Händlerinnen der Volksstämme der Shan und der Padaung. Sicherlich haben Sie schon Bilder der Padaung-Frauen gesehen, die eine einzigartige Tradition pflegen. Sie legen schon kleinen Mädchen schwere Metallringe um den Hals, um damit die Schultern nach unten zu pressen und den Hals länger zu ziehen.

Nach dem Frühstück im Hotel ist eine Bootsfahrt auf dem Dokehtawady geplant. Während des 5-stündigen Ausfluges haben Sie die Gelegenheit durch mehrere kleine Dörfer zu laufen, ein 150 Jahre altes Kloster zu besuchen, im Fluss zu schwimmen oder einfach nur näher mit der heimischen Bevölkerung in Kontakt zu treten.  Die Rückkehr ist für den Nachmittag geplant, so dass Sie noch einmal einen der auf den Hügeln gelegenen Tempel besuchen können und von dort aus beim Sonnenuntergang Abschied nehmen können von dieser phantastischen Landschaft Myanmars. Übernachtung in Hsipaw.
Verpflegung: Frühstück

26. Tag: Fahrt nach Mandalay

Fahrzeuge auf dem Weg von Hsipaw nach Mandalay
Fahrzeuge auf dem Weg von Hsipaw nach Mandalay

Gleich nach dem Frühstück fahren wir zurück nach Mandalay. Je nach Verkehrslage und Straßenzustand werden für die Strecke sechs bis sieben Stunden veranschlagt. Nutzen Sie die Zeit, um noch einmal all die schönen Eindrücke und Erlebnisse Revue passieren zu lassen. Die vorbeiziehende Landschaft, die diversen betriebsamen Dörfer und Menschen mit ihrer farbenfrohen Kleidung lassen mit Sicherheit viele Erinnerungen wach werden. Oder fragen Sie Ihren Guide/Fahrer doch mal nach Aung San Suu Kyi, der Politikerin, die jahrelang gewaltfrei für Demokratie in ihrem Heimatland kämpfte, den Friedensnobelpreis erhielt und zu endlos erscheinendem Hausarrest verurteilt war. Die Birmanen sind stolz auf diese Frau, aber nicht nur auf diese! Übernachtung in Mandalay.
Verpflegung: Frühstück

27. Tag: Mandalay: Sagaing, Kutschfahrt in Ava, Amarapura, U-Bein-Brücke

Myanmar - U-Bein Brücke
Myanmar – U-Bein Brücke

Über den Irrawaddy (Ayeyarwady) wurde schon 1934 eine anderthalb Kilometer lange Brücke gebaut, die nach Sagaing führt. Die Stadt auf dem Hügel ist wegen ihrer 600 Klöster und vielen Meditationszentren bekannt. Sie besuchen die U Min Thonze Pagode, wo Sie auf 45 im Bogen angeordnete Buddha-Statuen stoßen und die Soon Oo Pon Nya Shin Pagode, die eindrucksvolle Malereien aus dem Leben Buddhas zeigt. Auf dem lokalen Markt gewinnen Sie Einblicke in die Produktion unterschiedlichster Töpfer- und Silberarbeiten.

Direkt gegenüber auf der anderen Flussseite liegt Ava auf einer künstlich angelegten Insel. Es ist die ehemalige Hauptstadt aus dem 14. Jahrhundert. Eine Pferdekutsche wird sie dorthin bringen und Sie werfen einen Blick in das Bagaya Kloster, was sich auszeichnet durch seine Konstruktion aus schwarzem Teakholz mit mehr als 260 Säulen.

Im Süden Mandalays befindet sich Amarapura, vor 250 Jahren eine blühende und glänzende Königsstadt. Einfache Häuser mit Ziehbrunnen und nicht zu übersehen die Webstühle. In Amarapura befindet sich eine der Hauptproduktionsstätten von Seidenstoffen – handgewebte und sehr hochwertige Stoffe. Im Kloster Mahagandayon, während des Fastenmonats das Zuhause von bis zu 1.500 Mönchen, werden Sie Zeuge, das Bettelmönch keineswegs etwas mit betteln in unserem Sinne zu tun hat. Gläubige Buddhisten verteilen in den frühen Morgen die tägliche Mahlzeit an die Mönche und sind stolz darauf, Buddha so zu dienen.

Nach Besichtigung des Klosters laufen Sie über die 200 Jahre alte und aus Teakholz gefertigte 1,2 km lange U-Bein Brücke. Rückfahrt nach Mandalay. Übernachtung.
Verpflegung: Frühstück

28. Tag: Transfer zum Flughafen in Mandalay

Mittags checken Sie aus dem Hotel aus. Transfer zum Flughafen Mandalay

Verpflegung: Frühstück

28-tägige Individualreise ab Yangon / bis Mandalay / 27 Übernachtungen in Hotels Ihrer Wahl
Preisbasis: 2 Teilnehmer (Auf Wunsch planen und kalkulieren wir auch Programme für Einzelreisende)
Bitte beachten Sie, dass in manchen Orten nur einfacher Hotelstandard möglich ist.

Preise immer pro Person

SaisonHotelkategorieDoppelzimmer
01.10.2018 – 30.04.2019Standard/Mittelklasse4.335 €
01.05.2019 – 30.09.2019Standard/Mittelklasse 4.019 €

Im Reisepreis enthalten

  • Verpflegungsprogramm wie im Detailprogramm beschrieben
  • Transfers im klimatisierten Fahrzeug mit Chauffeur
  • Zugfahrten wie beschrieben
  • Lokale, Englisch sprechende Reiseleiter (den Aufpreis für deutschsprachige Reiseleiter nennen wir Ihnen gerne auf Anfrage)
  • Reiseprogramm und Eintrittsgelder gemäß Detailprogramm
  • Betreuung durch unsere Partner-Agentur vor Ort
  • 24-Stunden erreichbare Telefonnummer im Reiseland
  • Notfall-Telefonnummer in Deutschland an Wochenenden und Feiertagen
  • Persönliche Infomappe mit allen wichtigen Daten für Ihre Reise

Im Reisepreis nicht enthalten

  • Internationaler Flug (gerne erstellen wir Ihnen hierzu ein Angebot)
  • Nicht aufgeführte Mahlzeiten und Getränke
  • Visagebühren (Ausnahme: Bhutan)
  • Evt. anfallende obligatorische Zuschläge für Weihnachten, Neujahr, Tet-Festival in Vietnam, Buddhistisches Neujahr etc.
  • Trinkgelder und Kofferträgergebühren (Ausnahme: Kofferträgergebühren an den Flughäfen Myanmars)
  • Persönliche Ausgaben
  • Optionale Ausflüge
  • Reiseversicherung

Alle Infos auf einen Blick

Reiseziel: Myanmar
Reiseart: Individualreise
28 Tage / 27 Übernachtungen
Von-bis: Yangon – Mandalay
Schwerpunkt: Aktivurlaub, Kultur & Geschichte, Land & Leute, Natur & Wildlife, Zugfahrten
Sprache: englisch

ab 4.019 €

Wir beraten Sie gerne

Das Comtour Team
Das Comtour Team (zum Vergrößern klicken)
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Telefon: 02054-95470 (Rückrufservice)
Fax: 02054-954711
E-Mail: info@comtour.de

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