• Tiger im Bandhavgarh Nationalpark
  • Wiederhopf(Indian Hoopoe) imPanna Nationalpark
  • Schakal  im Nationalpark
  • Sambar-Hirsch im Panna Nationalpark
  • Gharial Krokodil und Schildkröte am Chambal

Individualreise Indien, Zentralindien

Safari Super Deluxe Wildlife Tour


Highlights

  • Natur pur
  • Spannende Pirschfahrten
  • Erstklassige Unterkünfte

 

Diese Safari Super Deluxe Wildlife Tour ermöglicht außergewöhnliche Naturerlebnisse mit allem Komfort. Die renommierte Hotel-Gruppe Taj hat in Zentralindien ein Netz von vier Edel-Lodges aufgebaut, das den Besuch der besten Nationalparks im Bundesstaat Madhya Pradesh im Rahmen einer Luxus-Rundreise möglich macht: Das Mahua Kothi – &Beyond im Bandhavgarh Nationalpark, das Baghvan Resort im Pench Nationalpark, Banjaar Tola im Kanha Nationalpark und die Pashan Garh Wilderness Lodge im Panna Nationalpark. Die einzelnen Stationen lassen sich mit dem Auto in einigermaßen bequemen Tagesetappen miteinander verbinden. Die Gäste profitieren von den Erfahrungen, den &Beyond, der Safari-Partner der Taj-Gruppe, mit Premium-Naturreisen in Afrika gesammelt hat. Das Programm kann auch in umgekehrter Reihenfolge durchgeführt werden. Da die Nationalparks in Zentralindien zwischen jeweils von Ende Juni bis Mitte Oktober geschlossen sind, bieten wir diese Reise nur in den übrigen Monaten an.


Nagpur – Pench Nationalpark – Kanha Nationalpark – Bandhavgarh Nationalpark – Khajurao / oder umgekehrt

Safari Super Deluxe Wildlife Tour

1. Tag: Ankunft in Nagpur. Transfer zum Pench Nationalpark

Safari Super Deluxe Wildlife Tour
Baghvan Taj Safari Lodge

Am Flughafen Nagpur beginnt die Safari Super Deluxe Wildlife Tour in edlen Safari-Lodges der Taj- und anbeyond Hotelgruppen. Weiterfahrt zum Pench Nationalpark. Der Pench National Park, der sich entlang des Pench Flusses über 275 Quadratkilometer grenzübergreifend in Madya Pradesh und Maharashtra erstreckt, kann mit einigem Recht auch als Original Schauplatz von Rudyard Kipling Dschungelbuch angesehen werden. Die im Roman geschilderten Landschaften finden sich tatsächlich hier wieder, vor allem im Seoni Distrikt. In der Schlucht des Waingunga-Flusses könnte Shir Khan sein Ende gefunden haben. Im Jahr 1831 soll in der Gegend ein Junge im Urwald entdeckt worden sein, der von Wölfen aufgezogen worden sei. Der historische Mowgli? Hauptsächlich um Shir Khans Nachfahren das Überleben zu sichern, wurde 1977 das Schutzgebiet erklärt und 1992 in das „Project Tiger“ aufgenommen.
Verpflegung: Mittagessen, Abendessen

2. Tag: Morgens und abends Safaris im Nationalpark

Safari Super Deluxe Wildlife Tour
Landschaft im Pench Nationalpark

2002 wurde der Nationalpark in Indira Priyadarshini Pench National Park und das Tigerschutzgebiet in Mowgli Pench Sanctuary umgetauft. In relativ kurzer Zeit ist es gelungen, einen sicheren Lebensraum für die Großkatzen zu schaffen. Daneben kommen in dem Gebiet Leoparden, Wildhunde, Wölfe und Bären vor. Ein großer Bestand von Grasfressern – vom mächtigen Gaur (indischer Bison) über Wildschweine, Muntjaks, Vierhornantilopen bis zu großen Herden flinker Axis-Hirsche, sorgen dafür, dass die Raubkatzen genug Nahrung finden.

Unterstützt von der lokalen Bevölkerung werden regelmäßige Patrouillen durchgeführt und so potentielle Wilderer und Holzdiebe wirkungsvoll gestört. Über 280 Vogelarten, darunter verschiedene Arten seltener Geier können in Pench beobachtet werden. Die beste Zeit für Tierbeobachtungen ist der Sommer, wenn die Flüsse und Bäche im Schutzgebiet ausgetrocknet sind und die Tiere in der Nähe der wenigen verbliebenen Wasserlöcher zusammenkommen.
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

3. Tag: Weiterfahrt zum Kanha Nationalpark, abends Safari

Safari Super Deluxe Wildlife Tour
Freisitz in der Taj Banjaar Tola LOdge in Kanha

Weiterfahrt auf der Safari Super Deluxe Wildlife Tour (ca. 3 Stunden) zum Kanha Nationalpark. 1955 gegründet, ist er eines der bekanntesten indischen Schutzgebiete und erstreckt sich über eine Fläche von 940 Quadratkilometern in den beiden Distrikten Mandla und Balaghat. Zusammen mit der ihn umgebenden 1009 Quadratkilometer umfassenden Pufferzone und dem 110 Quadratkilometer großen Phen-Schutzgebiet bildet er das Kanha-Tigerreservat. Die Landschaft ist gepägt durch den Wechsel von dichten und hügeligen Wäldern und weitläufigem Grasland, das vielen Pflanzenfressern reichlich Nahrung bietet. Entsprechend verlockend ist dieses Angbeot für Raubtieren. So ist die Zahl der Tiger von 48 im Jahr 1976 auf derzeit über 100 angewachsen. Daneben wurden bei den letzten Zählungen 80 Leoparden, rund 400 Wildhunde und knapp 120 Lippenbären ermittelt.
Am späten nachmittag Jeep-Safari ins Schutzgebiet.
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

4. & 5. Tag: Morgens und abends Safaris im Nationalpark

Safari Super Deluxe Wildlife Tour
Jeep-Safari trifft auf Elefant

Eine Besonderheit des Parks ist das letzte wildlebende Vorkommen des Hartlandbarasingas (Cervus duvauceli branderi), einer einmal fast schon ausgestorbenen Unterart des Barasinghahirsches, die nur hier vorkommt. Erfreulicherweise vermehrten sie sich von 66 Tieren im Jahr 1970 auf inzwschen wieder über 500. Neben dem Barasingha kommen noch drei weitere Hirscharten im Gebiet vor. Am häufigsten ist der Axishirsch, dessen Bestand etwa 20000 Tiere umfasst, mit steigender Tendenz. Sambarhirsche knapp 4000, Muntjaks etwas 1400. Während die Populationen der verschiedenen Hirsche insgesamt steigen, gingen die Bestände der drei Antilopenarten (Nilgaiantilopen, Vierhornantilopen und Hirschziegenantilopen) hingegen zurück.

Dafür leben im Park rund 1500 Exemplaren der Gaur – des auch als „indischer Bison“ bezeichneten größten Wildrinderart der Erde. Sehr häufig sind Hulmans und Wildschweine anzutreffen. Weitere Säugetiere des Parks sind Rhesusaffe, Goldschakal, Bengalfuchs, Indischer Fischotter, Honigdachs, Kleine Indische Zibetkatze, Indischer Mungo, Indische Rotmanguste, Streifenhyäne, Rohrkatze, Bengalkatze, Fleckenkantschil, Indisches Schuppentier, Palmenhörnchen, Indisches Stachelschwein und Schwarznackenhase. In einer Ecke des Parks jagen auch noch einige Meuten die sehr selten geworden indischen Wölfe.
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

6. Tag: Weiterfahrt zum Bandhavgarh-Nationalpark

Safari Super Deluxe Wildlife Tour
Mahua Kothi Taj Safari Lodge

Weiterfahrt auf der Safari Super Deluxe Wildlife Tour zum Bandhavgarh-Nationalpark (240 km ca. 6 Stunden). Das einstige Jagdgebiet des Maharajas von Rewa genießt seit 1968 Nationalpark-Status. 1994 wurde das ca. große 450 Quadratkilometer große Areal zum Tigerschutzgebiet erklärt. Die Aussichten, einen Tiger zu Gesicht zu bekommen, sind hier außerordentlich gut. Im Herzen des Parks gibt es eine Vielfalt von wildlebenden Tieren, wie beispielsweise Nilgai-Antilopen, Wildschweine, Schakale, Gaur, Sambar-Hirsche und Stachelschweine, dazu viele Vogelarten.

Bandhavgarh ist die Heimat der weißen Tiger. 1915 fing der Maharadscha von Rewa ein weißes Tigerjunges und hielt es bis zum Tod. Dann ließ er es präparieren und schickte es als Geschenk an den englischen König Georg V. Maharaja Shir Martand Sing fing auf der Tigerjagd ebenfalls ein weißes Tigerbaby. Er ließ es an seinen Hof bringen, aber es konnte fliehen. Nachdem es erneut eingefangen wurde, erhielt es den Namen Mohan und wurde mit größter Fürsorge aufgezogen. Der Maharaja hoffte, als erster Mensch der Welt weiße Tiger züchten zu können. Als Mohan ausgewachsen war, wurde er mit einer normalen Bengaltigerin gepaart. Das Tigerweibchen bekam mehrere Male Junge, aber immer nur normal gefärbte. Dann paarte der enttäuschte Maharaja Mohan mit einer seiner Töchter. Der Wurf bestand aus vier weißen Tieren. Die Mischung des Erbgutes hatte zum Erfolg geführt.

Seitdem wurde bei der Zucht von weißen Tigern immer wieder Inzucht betrieben. Die Folgen davon sind verkrümmte Knochen, verkürzte Beine, schielende Augen. Daraus zogen Fachleute für Tigerzucht den Schluss, das es sicherer ist, weiße Tiger mit gelben zu kreuzen und dann ihre Nachkommen zu paaren, woraus sich weiße Tigerbabys ergeben. Inzwischen gibt es weltweit 160 weiße Tiger, die alle auf Mohan zurückgehen. In freier Wildbahn wurde seit Mohan kein weißer Tiger mehr gesichtet.
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

7. & 8. Tag: Frühmorgens und am späten Nachmittag Safaris ins Schutzgebiet

Safari Super Deluxe Wildlife Tour
Safari unterhalt des Forts von Bandhavgarh

In den Nationalparks Pench, Kanha und Bandhavgarh finden mittwochs morgens (manchmal auch mittwochs nachmittags) keine Safaris statt. Eine geschickte Reiseplanung nutzt diese Tage für einen interessanten Besuch in den Dörfern am Rande des Nationalparks oder für den Transfer zum nächsten Nationalpark.

Die Safaris werden mit Geländewagen druchgeführt. Die Routen werden jeden Morgen von der Nationalpark-Verwaltung vergeben. Es ist ein Gerücht, dass gegen einen Aufpreis sogenannte „bessere“ Routen zu haben sind. Sogenannte Tiger Shows, bei denen Touristen auf Elefanten ganz nah an die Ruheplätze von Tigern gebracht wurden, sind in den Nationalparks verboten.

Elefanten-Safaris können frühestens zehn Tage im Voraus angemeldet werden. Der Preis für einen einstündigen Elefanten-Ritt liegt bei rund 80 € pro Person. Ein dreistündiger Elefanten-Ritt für zwei Personen kommt auf 800 €. Da bis zur letzten Minute nicht gewährleistet werden kann, ob eine Durchführung möglich ist, sind bei einem Zustandekommen die Kosten jeweils direkt beim Resort zu bezahlen.
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

9. Tag: Weiterfahrt zum Panna-Nationalpark

Safari Super Deluxe Wildlife Tour
Jeep-Safari

Fahrt Safari Super Deluxe Wildlife Tour zum Panna-Nationalpark. Der Panna Nationalpark erstreckt sich über 542 Quadratkilometer, wurde 1975 zum Schutzgebiet erklärt und 1981 zum Nationalpark ernannt. 1994 wurde Panna Indiens 22-stes Tiger-Reservat. Panna liegt an der Grenze zwischen der Gangesebene und dem Deccan-Hochland. Die Panna-Hügel sind das Einzugsgebiet des Ken Rivers, der den Park mit Wasser versorgt. Der Panna-Nationalpark ist überwiegend ein offener Wald, der viele Möglichkeiten bietet, Wildtiere zu sehen.

Der Park hat vom 1. Oktober bis 30. Juni geöffnet und während der Regenzeit geschlossen. Nachdem in den 90-er Jahren in Panna Tiger erfolgreich mit Funkhalsbändern ausgestattet wurden, was den Bestand der Population besser kontrollieren und schützen ließ, gab es in den letzten Jahren einen herben Rückschlag. Derzeit bestehen nur geringe Chancen, in Panna Tiger zu sehen. Zwei Tigerinnen aus anderen Regionen, die hier freigelassen wurden, haben sich nach kurzer Zeit wieder abgesetzt oder wurden gewildert. Nachmittags Safari.
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

10. Tag: Morgens Safari im Nationalpark, nachmittags Ausflug zu den Raneh Falls

Bootsafari im Panna Nationalpark
Bootsafari im Panna Nationalpark

Am frühen Morgen starten Sie wieder mit dem Jeep zur Safari ins Schutzgebiet. Im Nationalpark kommen auch Sumpfluchs, Rostkatze, Leopard, Falbkatze, Toddy Cat und Zibetkatze vor. Der Huftier-Bestand schließt Nilgai-Antilope (Blue Bull), Sambhar-Hirsch, Gepard, Chausingha (vierhörnige Antilope), Chinkara und Wildschwein ein. Lippenbären werden oft in den frühen Morgenstunden gesichtet, wenn sie sich an den gärenden Früchten des Mahua-Baumes berauschen. Mehr als 300 Vogelarten sind in Panna heimisch, darunter 65 verschiedene Wasservögel.

Nachmittags Ausflug zu den nahen Raneh Falls zum Gavial Schutzgebiet. Die Raneh Falls sind natürlich besonders in der Monsun-Zeit spekatulär, wenn die Wassermassen die Felsen meterhoch überfluten. In der Trockenzeit präsentieren sich die bizarren, in ungezählten Farbschattierungen schimmernden Gesteinsformationen in einer tiefen Schlucht. Hier fühlen sich Krokodile sichtlich wohl. Deshalb haben die Naturschutzbehörden hier auch ein Schutzgebiet für die spitzschnauzigen Gaviale (Ghariale) eingerichtet, die hier eigentlich nicht heimisch sind. An den Rändern der Schlucht gibt es einen artenreichen Wildbestand und eine vielfälige Vogelwelt.
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

11. Tag: Besichtigungen in Khajuraho, Transfer zum Flughafen

Tempel in Khajuraho
Tempel in Khajuraho

Weiterfahrt nach Khajuraho (30 km, ca. 1 Stunde). Als die Weltöffentlichkeit Ende des 19. Jahrhunderts von den Tempeln in Khajuraho erfuhr, die bis dahin nur der lokalen Bevölkerung bekannt waren, wurde ernsthaft diskutiert, die Bauwerke völlig zu zerstören. Zu sehr waren die Europäer von den drastischen erotischen Darstellungen schockiert. Heute gelten die Tempel von Khajuraho als Weltkulturerbe der Menschheit.

Khajuraho erlebte seine Blüte von 950 bis 1050 n. Chr. Damals war es Hauptsitz der Chandellas, eines kriegerischen Rajputen-Stammes. Von einst 85 Tempeln sind heute noch 22 gut erhalten. Die Reliefs zeigen Greifvögel, Nymphen, Dämonen und Revolten, Götter in kosmischen Evolutionen, Menschen, Furcht, Zweifel, Eifersucht, Liebe und vollendete Leidenschaft. Zusammen stellen sie das Feinste und Beste aus der Kunst der mittelalterlichen Epoche Indiens dar.

Einige Wissenschaftler vertreten die Auffassung, die erotischen Skulpturen stellten eine Art Kamasutra in Stein dar. Doch neben den geradezu akrobatischen Positionen und gelegentlich auch recht humorvollen Darstellungen des Liebesakts sind auch viele lebendige Alltagsszenen zu sehen. Besichtigung der Tempelanlagen, die nur wenige Fußminuten vom Ortskern entfernt liegen. Einen Besuch lohnt auch das alte Dorf Khajuraho mit seinen traditionellen sozialen Strukturen und alten Häusern. Transfer zum Flughafen.
Verpflegung: Frühstück

Safari Super Deluxe Wildlife Tour

11-tägige Individualreise ab Nagpur bis Khajuraho / 10 Übernachtungen in Hotels der Taj-Gruppe
Preisbasis: 2 Teilnehmer (Auf Wunsch planen und kalkulieren wir auch Programme für Einzelreisende)

Preise gelten immer pro Person

SaisonHotelkategorieDoppelzimmer
16.04.19 – 30.06.19Superluxus-Klasse3.980 €
15.10.19 – 21.12.19Superluxus-Klasse6.404 €
22.12.19 – 05.01.20Superluxus-Klasse6.883 €
06.01.20 – 15.04.20Superluxus-Klasse6.883 €
16.04.20 – 30.06.20Superluxus-Klasse3.980 €

Safari Super Deluxe Wildlife Tour

Im Reisepreis enthalten

  • 10 Übernachtungen im Doppel- bzw. Einzelzimmer
  • Verpflegung wie im Detailprogramm beschrieben
  • Transfers im klimatisierten Fahrzeug mit Chauffeur
  • Safari-Programme mit erfahren Wildhütern
  • Reiseprogramm und Eintrittsgelder gemäß Detailprogramm
  • Betreuung durch unsere Partner-Agentur vor Ort
  • 24-Stunden erreichbare Telefonnummer im Reiseland
  • Notfall-Telefonnummer in Deutschland an Wochenenden und Feiertagen
  • Persönliche Infomappe mit allen wichtigen Daten für Ihre Reise

Safari Super Deluxe Wildlife Tour

Im Reisepreis nicht enthalten

  • Flüge (gerne erstellen wir Ihnen ein Angebot)
  • Visagebühren – zur Botschaft
  • Nicht aufgeführte Mahlzeiten und Getränke
  • Eventuell anfallende obligatorische Zuschläge für Weihnachten und Neujahr
  • Elefantenritte
  • Persönliche Ausgaben
  • Trinkgelder und Kofferträgergebühren
  • Eventuell anfallende Foto- und Videogebühren
  • Optionale Ausflüge
  • Reiseversicherung

Alle Infos auf einen Blick

Reiseziel: Indien, Zentralindien
Reiseart: Individualreise
11 Tage / 10 Übernachtungen
Von-bis: Nagpur – Khajurao / oder umgekehrt
Schwerpunkt: Aktivurlaub, Land & Leute, Natur & Wildlife
Sprache: englisch

ab 3.980 €

Wir beraten Sie gerne

Das Comtour Team
Das Comtour Team (zum Vergrößern klicken)
COMTOUR Logo mit Untertitel ohne weißen Rand

Telefon: 02054-95470 (Rückrufservice)
Fax: 02054-954711
E-Mail: info@comtour.de

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