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Der Qtab Minar in Delhi stammt aus dem 13. Jahrhundert

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Region Nordindien: Rajasthan, Punjab, Haryana, Uttar Pradesh, Bihar
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Reiseinformationen Nordindien

Reich der Wüstenfürsten und Mogulkaiser

Die indische Hauptstadt Neu-Delhi ist der bevorzugte Ausgangspunkt für die Entdeckung der klassischen Reiseziele im Norden Indiens: Etwa das sogenannte „Goldene Dreieck” mit den Eckpunkten Delhi, Agra und Jaipur. Auch der traditionsreiche Flächenstaat Uttar Pradesh, der Punjab mit den Zentren der Sikh-Kultur, Bihar mit den Erinnerungen an die Anfänge des Buddhismus und vor allem das farbenfrohe Rajasthan bilden die Höhepunkte einer Reise zu den Zentren einer Kulturlandschaft, die vom kontrastreichen Zusammenspiel hinduistischer, islamischer und indogermanischer Einflüsse lebt.

Auf dem riesigen Platz am India Gate werden alljährlich am Tag der Republik, dem 26. Januar, die protzige Truppenparaden abgehalten
India Gate in Delhi
Prächtig geschückte Hochzeitsgäste in Rajasthan
Prächtig geschmückte Hochzeitsgäste in Rajasthan
Lucknow, Bara Imambara
Lucknow, Bara Imambara

Delhi, Tausendundeine Attraktion

Rajasthan, das Land der Könige

Prunkbauten und bekannte Touristenziele in Uttar Pradesh

Nicht nur wegen der guten Flugverbindungen beginnen die meisten Indienreisenden ihre Erkundungstour auf dem Subkontinent in der Hauptstadt Indiens, in Delhi. Die Stadt ist ein Einkaufs-Eldorado und hat zudem eine Menge Sehenswürdigkeiten zu bieten wie das Rote Fort, das einstige Machtzentrum der Moguln, Indiens größte Moschee, die Jama Masjid in Old Delhi oder den Qutb Minar, eine beeindruckende Siegessäule mit unzähligen feinen Steinmetzarbeiten, um nur einige zu nennen.

Rajasthan lässt mit seinen Palästen und Festungen Märchen lebendig werden. Dieser größte Bundesstaat Indiens ist im Nordwesten durch die Thar-Wüste geprägt. Die fruchtbareren Gegenden liegen östlich des Aravalli-Gebirges. Seine Hauptstadt Jaipur, wegen der vorherrschenden Farbe der Häuser auch „Pink City“ genannt, beherbergt unzählige Sehenswürdigkeiten wie den berühmten Palast der Winde, den prunkvollen Stadtpalast oder das erstaunlich präzise, fast 300 Jahre alte Observatorium Jantar Mantar. Vor den Toren der Stadt lädt das mächtige und prachtvolle Amber Fort zum Staunen ein.

Dieser Flächenstaat südöstlich von Delhi gehört nicht nur zu den größten, sondern auch zu den bevölkerungsreichsten Bundesstaaten Indiens. In Uttar Pradesh befinden sich einige der bekanntesten Touristenziele Indiens. Die Geschichte der Hauptstadt Lucknow reicht bis ins 8. Jahrhundert v. Chr. zurück. Besonders gut erhalten ist heute noch eine ganze Reihe von sehenswerten Prunkbauten aus der Herrschaftszeit der Nawabs im 18. Jahrhundert.

Taj Mahal in Agra
Taj Mahal in Agra
Bihar State Museum in Patna
Bihar State Museum in Patna
Der Goldene Tempel in Amritsar ist der
Der Goldene Tempel in Amritsar

Weltkulturerbestätte Agra

Entlang der heiligen Orte des Lebens und der Lehren Buddhas

Punjab, Wiege des Sikhismus

Agra und Umgebung können gleich mit mehreren weltbekannten Sehenswürdigkeiten aufwarten: dem Roten Fort, dem Taj Mahal und der verlassenen Stadt Fatehpur Sikri. Das Taj Mahal, Sinnbild einer großen, romantischen Liebe, ließ Shah Jahan für seine Lieblingsfrau Mumtaz Mahal in weißem Marmor mit wunderschönen Intarsien aus Edel- und Halbedelsteinen errichten. Wer das Gebäude mit eigenen Augen gesehen hat, ist tief berührt von seiner unglaublichen Schönheit. Auf der anderen Seite des Flusses Yamuna, nur wenige Kilometer vom Taj entfernt, liegt das Agra Fort mit seinen kolossalen Doppelmauern aus rotem Sandstein, ein Sinnbild für die uneingeschränkte Macht der damaligen Mogulherrscher.

In Bihar können Sie auf den Spuren Buddhas wandeln. Ganz in der Nähe von Patna liegt der Ort der Erleuchtung Buddhas: Bodh Gaya. Zentrum des Ortes ist der hohe Shikara-förmige Mahabodhi-Tempel und dahinter ein Urenkel jenes Bodhi-Baumes, unter dem Buddha seine Erleuchtung erlangte. Buddhisten aus aller Welt, die hier ihre eigenen wunderschönen Tempel erbaut haben, meditieren an diesem Ort. Auch die nahe Hauptstadt Patna hat großartige Sehenswürdigkeiten wie den Sikh Tempel Har Mandir, den interessant gestalteten Getreidespeicher Gola Garh, die alte Opium-Lagerhalle der East India Company oder die Moschee Sher Shah Suri Masjid zu bieten.

Der nordwestliche Bundesstaat an der Grenze zu Pakistan ist die Wiege des Sikhismus. Hier steht das höchste Heiligtum dieser Religionsgemeinschaft: der golden Tempel vom Amritsar umgeben vom heiligen Nektarsee. Abgesehen von weiteren Sehenswürdigkeiten ist auch ein Spaziergang durch die engen und verwinkelten Gassen aus dem 17. und 18. Jahrhundert empfehlenswert. Ein interessantes Beispiel moderner Architektur ist die Stadt Chandigarh. Der bedeutende französisch-schweizerische Architekt Le Corbusier entwarf die Stadt Anfang der 1950er Jahre auf dem Reißbrett – mit strikt getrennten Funktionsbereichen zum Leben, Arbeiten, Lernen und Entspannen. Weitläufig, streng in Sektoren eingeteilt und für indische Verhältnisse relativ grün entspricht Chandigarh so gar nicht dem üblichen Stadtbild indischer Metropolen.

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