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Shahdad - Wüstenstadt bei Kerman

Iran intensiv mit Abstecher in die Wüste Lut

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Scheich Lotfollah Moschee am Naqsh-e-Jahan - Imam Platz in Isfahan

Iran Highlights

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Kaspische Meer

Reise ans Kaspische Meer in den Norden Irans

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Mashhad und Umgebung

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Glanzlichter Persiens entdecken – Iran Intensiv

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Karte Iran
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Reiseinformationen Iran

Iran – Land der Juwelen und Wüsten

Wer den Iran besucht, begibt sich auf eine Zeitreise durch 3.000 Jahre Kulturgeschichte – allein 19 UNESCO-Weltkultur-Erbestätten belegen diesen Fakt. Hier trafen sich viele Kulturen und hier blühte eine der ältesten Zivilisationen und die Zoroastrische Religion. Das Land, das bis 1935 Persien hieß, ist eines der zentralen Länder an der ehemaligen Seidenstraße.
Im Iran leben heute mehr als mehr als 75 Millionen Menschen auf einer Fläche von 1.648 Quadratkilometern, das Land ist viereinhalb Mal größer als Deutschland. Es grenzt im Norden an das Kaspische Meer und im Süden an den Persischen Golf. Nachbarländer sind im Westen Türkei und Irak, im Osten Pakistan, Afghanistan und Turkmenistan, im Norden Aserbaidschan und Armenien.

Golestan Palast in Teheran
Golestanpalast in Teheran
Bergdorf Masuleh
Bergdorf Masuleh
Felsformationen in der Shahdad Wüste bei Kalut
Felsformationen in der Shahdad Wüste bei Kalut
Landschaft mit Pistazienbaum bei Nain
Landschaft mit Pistazienbaum bei Naim

Jahrtausende alte Kultur

Grünes Land, karge Bergketten und Wüsten

Beeindruckende Plätze und Naturschauspiele

Zwischen Landwirtschaft und Ölindustrie

Grandiose Sehenswürdigkeiten des Landes sind die steinernen Zeugen der Regierung großen Dynastien: Das legendäre Persepolis zeigt die Ruinen der antiken Hauptstadt Persiens, die moderne Hauptstadt Teheran am Fuß des Elburzgebirges glänzt mit Palästen und kostbaren Sammlungen in Museen.
Isfahan ist stolz auf den angeblich schönsten und größten Platz der Erde, eine gelungenes Zusammenspiel von Architektur und Gartengestaltung. Tabriz ist bekannt für die berühmten Blaue Moschee und Yazd, die Wüstenstadt mit Parks und alles überragenden Windtürmen. Shiraz wird die Stadt der Rosen und Nachtigallen genannt, die Stadt der Persischen Gärten – der Dichter und Denker, die man mit luftigen Grabmalen ehrt.

Ein besonderes Erlebnis sind die sehr gegensätzlichen Landschaften. Sie ziehen sich 2.500 Kilometer von einem subtropischen, grünen Streifen mit Orangengärten im Norden am Kaspischen Meer, dem tiefsten Punkt der Erde, bis hin zur Insel Kish in den warmen Gewässern des Persischen Golfs mit tropischer Pflanzenwelt und Mangrovenwäldern.
Die ausgedehnten Wüstenregionen Dasht-e Lut und Kavir bedecken ungefähr ein Drittel des Landes. Der Iran wird von zwei großen Gebirgsketten, Elburz und Zagros, durchzogen. Der Damavand ist mit 5.671 Metern der höchste Berg der Elburz Gebirgskette und des ganzen Nahen Ostens.

In Iran gibt es 19 Nationalparks und über einhundert Tier- und Naturschutzgebiete. Mehr als sieben Prozent des Landes sind als besondere Schutzzonen ausgewiesen. Die erste Schutzzone wurde schon 1967 eingerichtet – der Golestan National Park.
Auch außerhalb der National Parks gibt es beeindruckende Naturschauspiele – die Wüste Kavir, die Gesteinsformationen im Yardang Gebiet oder die großen Salzseen.

Viele Iraner leben von der Landwirtschaft, die wichtigsten Produkte sind Pistazien, Weizen, Reis, Zucker, Baumwolle, Früchte, Nüsse, Datteln, Wolle und Kaviar. Die Textilindustrie veredelt u.a. Baumwolle und Wolle, Teppiche werden noch in Heimarbeit gefertigt.
Öl, Gas und die Stahlindustrie bringen das meiste Geld ins Land. Die Handelsbeschränkungen wegen der Atompolitik des Iran behindern Beschäftigung und Wachstum allerdings erheblich.

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